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Die Umgebung von Huaraz ist traumhaft schön

Die peruanische Stadt Huaraz, in der rund 160.000 Menschen leben, ist das Zentrum des Hochtals Callejón de Huaylas. Täglich kommen Menschen aus der gesamten Region hierher, um auf den Märkten und auf den Straßen ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse und andere Waren zu verkaufen. Da Wasser in der Gegend reichlich vorhanden ist, fallen die Ernten in der Regel gut aus und verhelfen der Bevölkerung zu bescheidenem Wohlstand. Die Infrastruktur, selbst in den Dörfern, ist für peruanische Verhältnisse, relativ gut ausgebaut. »» Die Umgebung von Huaraz ist traumhaft schön


Auch in den Favelas lässt sich Geld verdienen

In keinem Land auf der Erde war früher die Ungleichheit des Einkommens und Vermögens so groß wie in Brasilien. Doch inzwischen wächst der allgemeine Wohlstand und viele Brasilianer steigen in die Mittelschicht auf, immer häufiger auch Bewohner der Favelas. Zum Beispiel in der Favela do Papageio, im Herzen der brasilianischen Metropole Belo Horizonte gelegen, in der rund 20.000 Menschen leben. Auch dort kämpfen sich immer mehr Bewohner durch Ehrgeiz und hartes Arbeiten nach oben. »» Auch in den Favelas lässt sich Geld verdienen


Das koloniale Erbe von Buenos Aires

Die Plaza de Mayo ist der älteste Platz von Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens, und war schon immer die Bühne für die wichtigsten Ereignisse der argentinischen Historie. Seinen Namen erhielt die Plaza zu Ehren der Mairevolution von 1810. Den Platz säumen die wichtigsten Bauwerke und Institutionen Argentiniens. Dazu zählen der rosafarbene Präsidentenpalast Casa Rosada, der alte Kongress, in dem heute die Steuerverwaltung untergebracht ist, das Ministerium für Wirtschaft, die Nationalbank, die Kathedrale der Stadt, das Cabildo und der Palast der Stadtregierung. »» Das koloniale Erbe von Buenos Aires


Das Erdöl bringt Ecuador Reichtum und Zerstörung

Die Stadt Puerto Francisco de Orellana, von den Einheimischen schlicht Coco genannt, ist die Eingangspforte zum Yasuní-Nationalpark. Unter der Oberfläche des Naturparadieses befinden sich gewaltige Vorkommen an Erdöl: für Ecuador ein Segen und Fluch zugleich. Coca kann man durchaus mit den ehemaligen Goldgräberstädten Kaliforniens vergleichen. Hier wächst die Bevölkerungszahl schneller als in allen anderen Gemeinden Ecuadors. Die Ursache dafür ist der Ölboom, der sich scheinbar nur schwer beherrschen lässt. Die Bürgermeisterin von Coca, Anita Rivas, sagt: „Das Öl bringt Reichtum, aber auch Zerstörung.“ »» Das Erdöl bringt Ecuador Reichtum und Zerstörung


Wie deutsche Auswanderer in Kolumbien leben

Deutsche Stadtviertel hat es in Bogotá oder in anderen Städten Kolumbiens nie gegeben. Die in dem südamerikanischen Land lebenden Deutschen haben sich in alle Landesteile verstreut. Dennoch gibt es Treffpunkte der deutschen Auswanderer, vor allem in den Hauptstadt Bogotá: dazu zählen vor allem Kneipen und Imbissstuben wie der „Euro-Grill“ oder das „Edelweiß“. Zu erwähnen wäre noch „Die Glocke“, die mit ihrer holzgetäfelten Wirtsstube und den Fenstern aus buntem Glas auch in Süddeutschland angesiedelt sein könnte. »» Wie deutsche Auswanderer in Kolumbien leben


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