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Die rätselhaften Tode berühmter Chilenen

Grausame Dinge geschahen, als in Chile die Militärchunta unter der Führung von Augusto Pinochet regierte. Noch während das Militär putschte, starb im Jahr 1973 der gewählte Präsident Salvador Allende, als Regierungspalast La Moneda in Santiago de Chile bombardiert wurde. Immer wurde behauptet, der Staatschef habe Selbstmord begangen. Am 23. September 1973 starb auch der Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda, angeblich an Prostatakrebs. Am 22. Januar 1982 verschied der ehemalige Präsident Eduardo Frei. Als Todesursache galten bis heute die Folgen einer Leistenoperation. Jetzt werden die Todesschicksale der drei berühmten Chilenen wieder lebendig. »» Die rätselhaften Tode berühmter Chilenen


Chiles Regierung plant gewaltige Staudammprojekte

In einer der schönsten Regionen des südamerikanischen Kontinents werben die zukünftigen Betreiber der der geplanten fünf Wasserkraftwerke an patagonischen Flüssen seit Jahren für vermeintlich saubere Energie, die Chile unabhängiger machen und dem Klimawandel Einhalt gebieten soll. Ihr Projekt heißt Hidroaysén und soll in der Umgebung von Aysén gebaut werden. Umweltschützer dagegen warnen vor Fluten und Stromleitungen in einer der am wenigsten berührten Regionen Südamerikas. Für die Initiative „Patagonien ohne Staudämme“ sind die geplanten Wasserkraftwerke ein verfehltes Wirtschaftsmodell. »» Chiles Regierung plant gewaltige Staudammprojekte


Tiere und Pflanzen sind so wichtig wie der Mensch

Douglas Tompkins, der einst die Modefirmen “Esprit” und “The North Face” gründete, kauft riesige Ländereien in Südamerika auf. Er lebt auf einem Einsiedlerhof in Reñihue im Süden von Chile. Umgeben ist das Gehöft von seinem Park Pumalín, der 300.000 Hektar groß ist. Patagoniens Regenwald ist hier noch so dicht, wie er es früher in vielen Gegenden des Landes war. Das größte private Naturschutzgebiet der Welt liegt rund 1.200 Kilometer südlich von Santiago de Chile. »» Tiere und Pflanzen sind so wichtig wie der Mensch


Südamerika will die Atomkraft weiter ausbauen

Das geplante Atomabkommen Chiles mit den USA bringt Präsident Sebastián Piñera und seinem Energieminister Laurence Golborne momentan nur Ärger ein. Die Opposition protestiert heftig gegen die Atompläne in Chile, da in dem südamerikanischen Land, wie zum Beispiel in Japan, immer wieder bei Erdbeben die Erde gewaltig zittert. Unvergessen ist auch der Tsunami, der Chile vor rund einem Jahr heimsuchte. Laurence Golborne hat auf die Kritik reagiert und behauptet, seine Heimat sei noch meilenweit von der Kernenergie entfernt. Glaubwürdig klingt das nicht, da er erst vor kurzem mit der Chef der internationalen Atombehörde durch Europa reiste, um Kernkraftwerke zu besichtigen. »» Südamerika will die Atomkraft weiter ausbauen


Wie der Ruhm die 33 chilenischen Bergleute belastet

Seit die 33 verschütteten Bergleute in Chile mit einer Rettungskapsel zurück auf die Erdoberfläche gebracht wurden, stehen sie m Scheinwerferlicht der Welt. Nicht alle von ihnen können mit dem Rummel, der um sie gemacht wird, gelassen umgehen. Zu ihnen zählt Omar Reygadas, einer der eher Unbekannten der Geretteten. Er klagt: „Manchmal denke ich, dass es in der Mine viel besser war, weil mich die ganze Situation sehr nervös macht und ich nicht gut schlafen kann.“ »» Wie der Ruhm die 33 chilenischen Bergleute belastet


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