An der über 2.200 Kilometer langen Pazifikküste Ecuadors gibt es scheinbar unendlich lange Sandstrände, die von teils surrealen Sandsteingebilden gesäumt werden. In der Küstenprovinz Guayas zählen die tropischen Trockenwälder zum typischen Erscheinungsbild, hervorgerufen durch den Einfluss des kalten Humboldt-Stroms. In den nördlichen Provinzen Manabí und Esmeralda wird das Klima zunehmend feuchter, wofür der Peru-Strom verantwortlich ist. Touristen, die diese Gegend schon besucht haben, schwärmen immer wieder von einsamen Stränden, die in ihrer Schönheit schon fast als magisch zu bezeichnen wären. »» Die magisch schöne Pazifikküste von Ecuador
Posted in Allgemein, Ecuador, Natur, Reiseorte, Tourismus November 23rd, 2011 by HansK | No comments
Die ecuadorianische Stadt Ibarra ist die beschauliche Hauptstadt der Provinz Imbabura. Sie liegt auf einer Höhe von rund 2.200 Metern und zeichnet sich durch angenehme klimatische Bedingungen aus. Der Ort wird von den Einheimischen in Ecuador auch ciudad blanca, die weiße Stadt genannt. Touristen, die den letzten Hügel bei San Antonio passiert haben, werden sofort erkennen, warum der Ort so heißt. Sie sehen sie unter sich liegen, weit ausgebreitet und alles weiß getüncht. Obwohl in der Vergangenheit mehrere Erdbeben das Stadtbild stark in Mitleidenschaft gezogen haben, konnte Ibarra doch das Flair einer kolonial-republikanischen Stadt, in seinen Fluchten der gepflasterten Straßen, erhalten. »» Die Wiege der Nation Ecuador stand in Ibarra
Posted in Allgemein, Ecuador, Reiseorte, Tourismus Oktober 5th, 2011 by HansK | No comments
Riobamba liegt im geographischen Zentrum von Ecuador, unterhalb der südöstlichen Abhänge des Chimborazo-Massiva. Die Stadt war einst die Hauptstadt des südamerikanischen Landes und ist heute die Hauptstadt der Provincia del Chimborazo. Die Region, die eine Fläche von 5.800 Quadratkilometern umfasst, hat sich inzwischen zum bedeutendsten Agrarzentrum der ecuadorianischen Anden entwickelt. Es werden dort vor allem Gemüse, Kartoffeln, Weizen, Gerste, Mais und Bohnen angebaut. Rund 80 Prozent der ländlichen Bevölkerung sind indianischer Abstammung. Touristen, die das Wandern im Hochgebirge lieben, können ihrer Leidenschaft zu Füßen des mächtigsten Gletscherriesen des tropischen Amerikas, nachgehen. »» Die sehenswerten Parkanlagen von Riobamba
Posted in Allgemein, Ecuador, Reiseorte, Tourismus September 4th, 2011 by HansK | No comments
Die Straße durch die Mitte der Provinz Manabí, die an der nördlichen Pazifikküste von Ecuador liegt, ist eine der landschaftlich schönsten Routen durch die pazifische Küstenregion des südamerikanischen Landes. Ein beliebter Rastplatz der Touristen ist die Hostería La Hacienda, ein Landgasthaus, 13 Kilometer vor Santo Domingo, in einer herrlichen Landschaft, gelegen. Die ganze Provinz Manabí steht klimatisch unter dem Einfluss des Humboldtstroms. Obwohl die vom Meer her wehenden Winde kaum Regen bringen, befindet sich hier das landwirtschaftliche Zentrum Ecuadors. »» Die malerische Provinz Manabí in Ecuador
Posted in Allgemein, Ecuador, Reiseorte, Tourismus Mai 23rd, 2011 by HansK | No comments
„El Mundialito“, die kleine Weltmeisterschaft ist das Großereignis im Frühjahr in Peguche, einem kleinen Dorf im Hochland von Ecuador. Manche Spieler reisen zu den Wettkämpfen sogar aus dem fernen Europa an. Auf den ersten Blick sieht der Ort, der am Rande des Städtchens Otavalo liegt, wie ein ganz gewöhnliches Andendorf aus. Doch in Wirklichkeit ist die Region, am Fuß des Vulkans Imbabura gelegen, international vernetzt wie kaum eine andere Gegend in Ecuador. Die Indianer aus Otavalo sind seit Jahrhunderten als erfolgreiche Textilfabrikanten und Händler in der ganzen Welt bekannt. »» In Peguche findet eine Minifußball-WM statt
Posted in Ecuador, Fussball, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Reiseorte, Veranstaltungen April 22nd, 2011 by HansK | No comments