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Im Nationalpark Amboró leben 830 Vogelarten

Der Parque Nacional y Área de Uso Múltiple Amboró liegt im Westen des Departements Santa Cruz in Bolivien. Der Nationalpark Amboró befindet sich in den Ausläufern der Kordillere in einer Höhenlage zwischen 300 und 2.500 Metern. Die Fläche des Naturschutzgebiets beträgt 637.000 Hektar. Berühmt ist der Parque Nacional y Área de Uso Múltiple Amboró bei Naturforschern, weil er möglicherweise weltweit über die größte Artenvielfalt verfügt. Das Naturschutzgebiet ist zudem die Heimat vieler Pflanzen und Tiere, die ausschließlich hier in Bolivien leben. »» Im Nationalpark Amboró leben 830 Vogelarten


San Cristóbal zählt zu den führenden Andenstädten

Die venezolanische Stadt San Cristóbal wurde im Jahr 1561 von Juan de Maldonado gegründet. Obwohl der Ort erst 1925 ans Straßennetz von Venezuela angeschlossen wurde, hat sich San Cristóbal, in dem heute fast eine halbe Million Menschen leben, zu einer der lebhaftesten Städte der Andenregion entwickelt. Die geographische Nähe zu Kolumbien hat den wirtschaftlichen Aufschwung sicherlich begünstigt. Zudem sorgt der gute Boden der Region in der Landwirtschaft für ausgezeichnete Ernten. Die Bauern bauen vor allem Gemüse, Früchte und Kaffee an. Zudem halten sie sich riesige Rinderherden. »» San Cristóbal zählt zu den führenden Andenstädten


Die Paracas-Halbinsel ist berühmt für seine Gräber

Die fischreiche Küste vor der Paracas-Halbinsel in Peru ist die Heimat zahlreicher Tiere wie zum Beispiel Flamingos, Pelikanen, Kormoranen und Seelöwen. Auch Kondore können Touristen hier gelegentlich beobachten. Zum Schutz der Tierwelt wurde im Jahr 1975 ein 3.350 Quadratkilometer großes Gebiet unter Naturschutz gestellt – die Reserva Nacional de Paracas wurde gegründet. Wer Seelöwen und Meeresvögel erforschen will, muss einen zweistündigen Fußmarsch auf sich nehmen, der vom Eingang des Nationalparks zum Mirador de los Lobos bei Punta Arquillo führt. »» Die Paracas-Halbinsel ist berühmt für seine Gräber


Der Streit um die Falkland-Inseln spitzt sich zu

Die verbale Schlacht zwischen Argentinien und Großbritannien hat vor dem 30. Jahrestag des Falklandkriegs deutlich an Schärfe gewonnen. Die jüngste Attacke kam von Argentiniens Außenminister Hector Timmerman, der britische Unternehmen, die vor der Küste der Inselkette nach Rohstoffen suchen, androhte, mit rechtlichen Schritten gegen sie vorzugehen. Er sagte: „Das Gas und das Öl dort gehören dem argentinischen Volk.“ Vom britischen Außenministerium kam folgende Antwort: „Argentiniens Einschüchterungsversuche sind illegal, unschön und völlig kontraproduktiv.“ »» Der Streit um die Falkland-Inseln spitzt sich zu


Trujillo ist die charmante Stadt aus dem Norden

Trujillo, die drittgrößte Stadt Perus und Hauptstadt des departamento La Libertad, wird von den Einheimischen liebevoll die „Charmante aus dem Norden“ genannt. Sie liegt rund 560 Kilometer im Norden von Lima und nur wenige Kilometer vom Meer entfernt. Dadurch werden die heißen Temperaturen durch einen frischen Meereswind etwas abgekühlt, wodurch ein angenehmes Klima entsteht. Trujillo wurde im Jahr 1535 von Francisco Pizarro gegründet. Bis heute hat sich das charmante Stadtbild der Kolonialzeit erhalten. Die alten Privathäuser reicher Familien wurden liebevoll restauriert. »» Trujillo ist die charmante Stadt aus dem Norden


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