Die peruanische Stadt Huaraz, in der rund 160.000 Menschen leben, ist das Zentrum des Hochtals Callejón de Huaylas. Täglich kommen Menschen aus der gesamten Region hierher, um auf den Märkten und auf den Straßen ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse und andere Waren zu verkaufen. Da Wasser in der Gegend reichlich vorhanden ist, fallen die Ernten in der Regel gut aus und verhelfen der Bevölkerung zu bescheidenem Wohlstand. Die Infrastruktur, selbst in den Dörfern, ist für peruanische Verhältnisse, relativ gut ausgebaut. »» Die Umgebung von Huaraz ist traumhaft schön
Posted in Peru Mai 21st, 2013 by HansK | No comments
Mit Peru verbinden Urlauber aus Mitteleuropa vor allem die Inkas. Ein Besuch in Machu Picchu, der legendären Inkastadt auf 2.400 Metern gelegen, gehört zu ihrem Pflichtprogramm. Die Inkas waren und sind ein Volk, das unendliche viele Rätsel hinterlassen hat, auf die Forscher bis heute kaum Antworten gefunden haben. Ein Besuch der Inka-Tempel, ihrer Häuser und Siedlungen, nicht nur derjenigen von Machu Picchu, sieht jeden Touristen in einen magischen Bann. Hinter jedem Stein verbirgt sich scheinbar ein Geheimnis. Die Hochkultur der Inkas verfügte über eine raffinierte Bauweise. »» Auf Touristen wirkt Peru rätselhaft und magisch
Posted in Peru März 18th, 2013 by HansK | No comments
In Peru ernten Bauern alte Kartoffelsorten und setzen nebenbei auf das Pflänzchen Tourismus. Sie bearbeiten die Erde wie seit Urzeiten mit Hacken, graben mit den Händen nach den Kartoffelknollen und füllen damit aufgekrempelte Säcke. In Paru Paru, einer Quechu-Gemeinde, in einem Hochtal nordöstlich der peruanischen Stadt Cusco gelegen, ist gerade Erntezeit. Einer der Kartoffelbauern ist Lino Mamani Huarka, der gelbe, hellrosa, dunkelviolette, runde, knollige und gebogene Kartoffeln erntet. Er erklärt: „Wir haben hier zwanzig verschiedene Sorten angebaut, die alle unterschiedlich schmecken und genutzt werden.“ »» Im Parque de las Papas gibt es 900 Kartoffelsorten
Posted in Peru November 22nd, 2012 by HansK | No comments
Große Gebiete des Urwalds im nördlichen Hochland von Peru sind noch unerforscht. Hier erstrecken sich die Gipfel der Anden und der Nebelwald von der Küste bis zum tiefsten Amazonasdschungel hin. Diese wilden Außenposten des südamerikanischen Landes, sind bis in die Gegenwart nur durch ein paar unbefestigte und daher teilweise sehr holperige Straßen miteinander verbunden. Hier werden immer wieder Funde von antiken Kriegern oder sogar Inkakönigen gemacht. Die gepflasterten Kolonialstraßen von Cajamarca zeugen vom Beginn des Untergangs der einst so mächtigen Inka-Kultur. »» Die Wasserschlachten von Cajamarca sind legendär
Posted in Peru Oktober 8th, 2012 by HansK | No comments
Der wirtschaftliche Aufschwung in Lateinamerika hat nach der Atlantikküste auch die Pazifikregion erfasst. Seit fünfzehn Jahren wächst zum Beispiel Peru meist doppelt so schnell wie die anderen Länder Lateinamerikas. In der letzten Dekade legte die Wirtschaft trotz der weltweiten Krisen im Durchschnitt um sieben Prozent pro Jahr zu. Das Pro-Kopf-Einkommen der 32 Millionen Peruaner steigt in einem ähnlichen Tempo wie in China. Es hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht. »» Perus neuer Wohlstand an der Pazifikküste
Posted in Peru September 10th, 2012 by HansK | No comments