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Foto: Anden-Bahnhof in Peru

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Foto: Christa und Manfred Kühner

Hier in dieser Gegend ist der Zug bei den Einheimischen eines der Hauptverkehrsmittel in Peru, da er relativ günstig ist. Er erfreut sich aber ständig auch zunehmender Beliebtheit bei Touristen aus allen Ländern. Wenn reizt der Mythos der Andenbahn den nicht? Diese ist nämlich nicht nur etwas für Bahnliebhaber sondern auch für Naturfreunde. Mancherorts, wie z.B. nach Aguas Calientes, gibt es nur Bahn- und keine Busverbindungen.


Foto: Laguna Cullicocha, Peru

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Foto: Prom Peru

Wer nun aber denkt, dass die Anden in Peru dreckig sind, der irrt gewaltig. Die eben erwähnte Verschmutzung von La Oroya ist nur regional. Andernorts hat man eine saubere Luft und gutes Trinkwasser. Hier zum Beispiel bei Laguna Cullicocha ist die Natur fast noch unberührt und sehr sauber.


Foto: Kuelap, Peru

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Foto: Prom Peru

Nicht nur die Ruinen im Süden von Peru wie Machu Picchu und Sacsayhuaman sind sehenwert. Auch der Norden des Landes hat einiges zu bieten. So z.B. in Kuelap. Hier findet man diese schönen Ruinen in einer traumhaften Landschaft


Foto: Feierabend-Gespräch in Huanchaco, Peru

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Foto: Christa und Manfred Kühner

Gemütlich lässt man hier im peruanischen Huanchaco den Feierabend angehen. Man schaut auf den abendlichen Strand, plaudert gemütlich miteinander und geht anschließend vielleicht zusammen einen Pisco Sour trinken. So gemütlich jetzt ist es allerdings nur in der Nebensaison. Im Sommer ist der Ort voll mit Touristen, hauptsächlich Surfern.


Foto: Camping auf dem Inka-Trail, Peru

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Foto: Christa und Manfred Kühner

Teilsweise hat man bei dem Inka-Trail spektakuläre Übernachtungsplätze, so wie dieser. Nur liegt man hier eben teilweise mit 500 Personen, so dass die Anden-Romantik etwas darunter leidet. Am letzten Tag übernachtet man meist in einem Hostel.


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