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Venezuela hortet seine Goldschätze im eigenen Land

Als erster Staat der Welt hat Venezuela seine nationalen Goldreserven ins eigene Land zurückgeholt. Bei der Nationalbank in Caracas waren am Montag dieser Woche die vorerst letzte Lieferung Goldbarren in Venezuela angekommen. Es handelte sich dabei um 14 Tonnen, die von ausländischen Banken geliefert wurden. Damit hat das südamerikanische Land seit November 2011 insgesamt 160 Tonnen Gold aus dem Ausland in die Heimat zurückgeholt. Insgesamt sollen sich die Goldreserven Venezuelas 372 Tonnen schwer sein. »» Venezuela hortet seine Goldschätze im eigenen Land


Venezuela will von Deutschland einen Stein zurück

Venezuelas Staatschef Hugo Chávez fordert von der Bundesregierung die Rückgabe eines 35 Tonnen schweren Findlings aus rotem Sandstein, der als Teil eines Kunstprojekts im Berliner Tiergarten positioniert wurde. Der Stein stammt aus dem Nationalpark Canaima in Venezuela. Vor über zehn Jahren hat ihn der deutsche Künstler Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld in die deutsche Hauptstadt gebracht. Aus allen Kontinenten der Erde hat der Objektkünstler von Schwarzenfeld Steine zusammengetragen und sie im Rahmen seines Projekts „Global Stone“ im Berliner Tiergarten platziert. »» Venezuela will von Deutschland einen Stein zurück


In Carúpano feiern eine Million Menschen Karneval

Berühmt ist Carúpano wegen seines Karnevals. Er zählt wegen der Vielfalt seiner Umzüge, seiner Farbenfrohheit, des quirligen Nachtlebens und der Freundlichkeit der Menschen zu den besten in Venezuela. In der Karnevalszeit erhöht sich die Zahl der Bevölkerung von normalerweise rund 180.000 auf mehr als eine Million. Die Stadt Carúpano, die an der Nordostküste Venezuelas liegt, ist bei Touristen sehr beliebt als Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung. In unmittelbarer Nachbarschaft von Carúpano liegen vier Nationalparks, die Guácharo-Höhle, die schönsten Stände des Landes, heiße Quellen und Thermalbäder. »» In Carúpano feiern eine Million Menschen Karneval


Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat Krebs

In Havanna, der Hauptstadt Kubas, hat Hugo Chávez bestätigt, dass die kubanischen Ärzte bei ihm Krebszellen entdeckt hatten. Der Staatschef von Venezuela gibt zu: „Deshalb bin ich ein zweites Mal operiert worden. Das hat die gesamte Beseitigung des genannten Tumors erlaubt.“ Hugo Chávez räumte auch ein, dass er versucht hatte sein Leiden und seine gesundheitlichen Probleme vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Große Stücke hält der Präsident von Venezuela auf den ehemaligen Staatschef Kubas, Fidel Castro. Er erzählt: „Fidel Castro hat mich fast wie ein Arzt verhört. Ich habe fast wie ein Patient gebeichtet.“ »» Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat Krebs


Die Hugo-Chávez-Show “Aló, Presidente”

Bald wird die 400. Folge der Sendung „Aló, Presidente“, die jeden Sonntag auf dem staatlichen Canal Echo ausgestrahlt wird, über die Bildschirme in Venezuela flimmern. Von immer neuen Schauplätzen erklärt Venezuelas Präsident Hugo Chávez sechs Stunden lang die Welt. Manchmal entlässt er spontan Minister oder enteignet Unternehmer. Manchmal telefoniert er mit seinen Untertanen, die ihm ihre Sorgen und Nöte schildern. Meistens kündigt er dann an, sich eigenhändig um die Probleme seiner Mitbürger zu kümmern. Über „Aló, Presidente“ hält der Staatschef Kontakt zu seinem Volk. »» Die Hugo-Chávez-Show “Aló, Presidente”


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