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Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat Krebs

In Havanna, der Hauptstadt Kubas, hat Hugo Chávez bestätigt, dass die kubanischen Ärzte bei ihm Krebszellen entdeckt hatten. Der Staatschef von Venezuela gibt zu: „Deshalb bin ich ein zweites Mal operiert worden. Das hat die gesamte Beseitigung des genannten Tumors erlaubt.“ Hugo Chávez räumte auch ein, dass er versucht hatte sein Leiden und seine gesundheitlichen Probleme vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Große Stücke hält der Präsident von Venezuela auf den ehemaligen Staatschef Kubas, Fidel Castro. Er erzählt: „Fidel Castro hat mich fast wie ein Arzt verhört. Ich habe fast wie ein Patient gebeichtet.“ »» Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat Krebs


Die Hugo-Chávez-Show “Aló, Presidente”

Bald wird die 400. Folge der Sendung „Aló, Presidente“, die jeden Sonntag auf dem staatlichen Canal Echo ausgestrahlt wird, über die Bildschirme in Venezuela flimmern. Von immer neuen Schauplätzen erklärt Venezuelas Präsident Hugo Chávez sechs Stunden lang die Welt. Manchmal entlässt er spontan Minister oder enteignet Unternehmer. Manchmal telefoniert er mit seinen Untertanen, die ihm ihre Sorgen und Nöte schildern. Meistens kündigt er dann an, sich eigenhändig um die Probleme seiner Mitbürger zu kümmern. Über „Aló, Presidente“ hält der Staatschef Kontakt zu seinem Volk. »» Die Hugo-Chávez-Show “Aló, Presidente”


Tucupita ist der Regierungssitz von Delta Amacuro

Die venezolanische Stadt Tucupita liegt am Rand des riesigen Orinoco-Deltas direkt am Caño Manamo, einem der bedeutendsten Hauptarme des Wasserlabyrinths. Tucupita ist die Hauptstadt und der Regierungssitz des Bundeslandes Delta Amacuro. Dort leben rund 80.000 Menschen, was etwa Zweidrittel der Gesamtbevölkerung der Provinz entspricht. Die wichtigsten Einnahmequellen der Region sind das Öl, der Tourismus und die Landwirtschaft. Die Stadt liegt nur fünf Meter über dem Meeresspiegel und weist eine Durchschnittstemperatur von knapp 27 °C auf. »» Tucupita ist der Regierungssitz von Delta Amacuro


Venezuelas Oppostion zieht in den Kongress ein

Nach fünf Jahren der Abwesenheit ist die Opposition in den Kongress von Venezuela mit einer relativ großen Fraktion von 67 von 165 Abgeordneten eingezogen. Sie hatte an den Wahlen Ende des Jahres 2005 aus Protest nicht teilgenommen und damit den Chavistas eine Mehrheit von fast 100 Prozent beschert. Dadurch konnte die Nationalversammlung jeden Gesetzeswunsch des Präsidenten Hugo Chávez ohne Mühe durchwinken. Dadurch gab es im Parlament so gut wie keine politischen Debatten mehr. Mit der idyllischen Ruhe ist es jetzt vorbei. »» Venezuelas Oppostion zieht in den Kongress ein


Erlebnisreisen in Venezuela

Wussten Sie, dass Sie eines der wasserreichsten Länder der Welt besuchen werden, wenn Sie Erlebnisreisen durch Venezuela gebucht haben?

Mehr als tausend Flüsse durchziehen schlängelnd das grüne, beinahe unberührte Land, das in weiten Teilen lediglich von den Ureinwohnern besiedelt ist, wie etwa von den Yanoamö-Indianern, die in den entlegenen Regenwäldern am Orinaco zuhause sind. Sie pflanzen Tabak und Baumwolle an und jagen Affen, Wild und Vögel. Dieses Volk gilt als sehr kriegerisch, doch wenn Sie auf Erlebnisreisen durch Venezuela in einer kleinen Gruppe unterwegs sind und sich respektvoll gegenüber der Natur und den Menschen verhalten, werden Sie nur gastfreundliche Yanoamö vorfinden, die auffallend gerne lachen und sie äußerst neugierig über Ihr Leben im fernen Europa ausfragen.

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