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Südamerika leidet unter dem Phänomen La Niña

Der Klimawandel ist auch in Südamerika nicht mehr zu übersehen. Der Präsident von Kolumbien, Manuel Santos, konnte nicht zur Klimakonferenz nach Cancún reisen, weil er in seiner Heimat Katastrophengebiete besuchen musste. Beispielsweise Bello bei Medellín, wo eine Schlammlawine nach starken Regengüssen mehr als 100 Menschen getötet hatte. Der Staatschef von Kolumbien rief anschießend sogar den Notstand aus, wie es sein Amtskollege Hugo Chávez in Venezuela schon vor ihm getan hatte. Seit vierzig Jahren gab es im Norden von Südamerika keine so starken Regenfälle. Millionen Kolumbianer und Venezolaner sind von den Unwettern betroffen. »» Südamerika leidet unter dem Phänomen La Niña


Einsamkeit in Nordwest-Argentinien

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Ganz verlassen steht hier eine Kirche irgendwo im Niemandsland. Ringum wohnen kaum Menschen. Man findet nur das weite, endlos scheinende Land in der Welt der Anden. Das Foto wurde von mir aufgenommen während der Busfahrt von Humahuaca nach Iruya (Provinz Jujuy, bzw. Salta).


Foto: Japanischer Garten, Palermo, Buenos Aires, Argentinien

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Der Japanische Garten in Palermo gehört zu den schönsten Parks in Buenos Aires. Deshalb muss man bei seinem Besuch auch ein kleines Eintrittsgeld zahlen. Im Park stehen kleinere japanische Gebäude und in den Seen schwimmen bezaubernde Koi-Fische. Ein Besuch der Gartenanlage lohnt sich auf jeden Fall, genauso wie der des umliegenden Viertels Palermo.


Foto: Ruinen von Quilmes, Argentinien

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Foto: Armin Holp

Die Ausgrabungsstätte in Quilmes ist wohl zusammen mit der in Tilcara die berühmteste Argentiniens. Sie ist relativ gut erhalten und hat eine sehr interessante Geschichte. Schließlich waren die Quilmes-Indianer welche der härtesten Gegner Spaniens und widersetzten sich Jahre gegen die Konquistadoren. Zum Schluss erlitten Sie allergings eine herbe Niederlage und wurden fast ganz ausgerotten. Die wenigen Überlebenden wurden in den Bundesstaat Buenos Aires gebracht, wo dann aber auch der Letzte von ihnen starb. Noch heute erinnert die Ortschaft Quilmes an diese ureinwohner Argentiniens und damit auch der gleichnamige Fussballclub von dort und auch die bekannteste argentinische Biermarke.


Foto: Hochhauskulisse am Puerto Madero, Buenos Aires, Argentinien

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Foto: Armin Holp

In Puerto Madero ist wohl der schönste Hafen von Buenos Aires. Hier legen nur kleinere Yacht- und große Fährschiffe an. Es gibt hier feine Restaurants und man kann einfach herrlich am Rio de la Plata spazieren gehen. Zudem ist es hier etwas stiller als im benachbarten Zentrum.


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