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Foto: Indianerjunge auf der Osterinsel, Chile

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Foto: Chilenisches Fremdenverkehrsamt

Wie bereits erwähnt ist die Osterinsel nicht nur wegen Ihrer Statuen sehenswert sondern auch wegen Ihrer Kultur. Einst lebte hier zwei Indianerstämme. Einer davon existiert aber leider nicht mehr. Kinder wie diese sichern diesem Stamm sein Überleben. Hoffen wir, dass diese Kultur noch so lange wie möglich erhalten bleibt.


Foto: Guanacos im NP Torres del Paine, Chile

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Foto: Armin Holp

Im Nationalpark Torres del Paine sind Guanacos wie diese keine Seltenheit. Sie leben hier geschützt und können in aller Ruhe weiden. Guanacos sind Verwandte des Lamas. Im Gegensatz zu den Nutztieren Lama und Alpaka leben Guanacos in Freiheit. Sie galten einst vom Aussterben bedroht. So langsam bekommen Sie aber wieder Zuwachs. Einer der besten Ort, um sie zu beobachten ist der Torres-del-Paine-Nationalpark in Chile.


Foto: Seengebiet, Chile

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Foto: Fremdenverkehrsamt von Chile

Das chilenische Seengebiet ist zweifelsohne ein toller Ort für Naturfreunde. Hier um die Orte Puerto Montt, Puerto Varas und Pucón kann man eine spektakuläre Natur erleben. Neben den zahlreichen Seen gibt es hier auch viele Vulkane, wie z.B. den Osorno. Neben Bootsfahrten auf den Seen kann man hier wunderbar trekken, klettern oder sich Aktivsportarten widmen. Auch findet man hier mehrere Nationalparks wie Rosales Perez oder die Chiloe-Insel.


Foto: Winzer im Valle Central, Chile

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Foto: Chilenisches Fremdenverkehrsamt

Das Valle Central, das “Zentraltals” ist eine der Hauptweinanbaugegenden Chiles. Dieser wird in aller Regel von dort lebenden Nachfahren europäischer Einwanderer gemacht. Diese produzieren hier aufgrund des guten Klimas und das von Europa mitgebrachten Wissens, Weine der Spitzenqualität. Diese erfreuen sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Beliebt ist die landschaftlich reizvolle Gegend auch mehr und mehr bei Reisegästen. Weinreisen hierhin gelten als Geheimtipp.


Foto: Eingeborener der Osterinsel, Chile

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Foto; Chilenisches Fremdenverkehrsamt

Die Osterinsel lohnt den Besuch nicht nur wegen Ihrer Moai-Statuen und Ihrer bezaubernden Natur. Man kann hier auch in eine besondere Kultur eintauchen. Hier leben Ureinwohner, die Aufgrund Ihrer Lage im Südpazifik nichts mehr mit Indianern zu tun haben. Ethnologisch betrachtet sind sie eher mit Micronesiern verwandet. Man hat somit auf der Insel eine besondere mischung zwischen Natur, Geschichte und Natur


Foto: Hochhaus-Kullisse in Santiago de Chile

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Foto: Chilenisches Fremdenverkehrsamt

Chile ist ein Land, dass nicht nur aus patagonischer Steppe, Seen, Anden und Wüsten besteht. Chile hat auch eine der größten Metropolen Südamerikas. Gemeint ist die 5-Mio.-Stadt Santiago de Chile in der es auch jede Menge modernes Leben gibt. Die Stadt ist sehr europäisch geprägt. Hochhauskullissen wie diese hier sind keine Seltenheit.


Foto: Weinanbau in Chile

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Foto: Chilenisches Fremdenverkehrsamt

Weinanbau ist eine wichtige Einkommensquelle in vielen Gebieten Chiles wie zum Beispiel dem Valle Central. Es werden verschiedenste Sorten wie Cabernet Sauvignon oder Merlot angebaut. Die Weine werden aufgrund des guten Klimas meist vorzüglich. Betrieben wird der Weinbau meist von europäischen Einwanderern.


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