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Foto: Andenpanorama im Nationalpark Los Nevados en Colombia

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Foto: Amrin Holp

Der Nationalpark Los Nevados in der kolumbianischen Kaffeezone gehört zu den schönsten des Landes. Hier findet man malerische Berge die bis über 5000 Meter Höhe haben. Der Nationalpark ist noch sehr ursprünglich und wird erst nach und nach vor Touristen entdeckt. Neben besonderen Pflanzen wie den berühmten Frailejones leben hier auch Tiere wie der Brillenbär.


Sicherheitslage in Kolumbien

Insgesamt hat sich die Sicherheitslage in Kolumbien in den letzten fünf Jahren deutlich verbessert. Die Gesamtanzahl der verübten Verbrechen liegt im lateinamerikanischen Durchschnitt.
Verglichen mit anderen lateinamerikanischen Ländern liegt Kolumbien im Durchschnitt, jedoch im Vergleich mit europäischen Metropolen ist die Gefahr, Opfer eines Verbrechens zu werden jedoch noch deutlich höher. Besonders bemerkenswert ist die allgemeine Gewaltbereitschaft, die der Wohnungseinbrüche und Straßendiebstähle.
Hiervon sind leider auch öfter Touristenzentren betroffen.

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Foto: Grabkammern von Tierradentro, Kolumbien

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Foto: Armin Holp

Die Grabkammern von Tierradentro stehen unter dem Weltkulturerbe der Menschheit der UNESCO. Durch Ihre wunderschöne Bemalung sind die Grabkammern einzigartig in der Welt. Im Vergleich zu anderen indianischen Bauwerken sind sie noch realtiv jung. Sie stammen aus diesem Jahrtausend und sind deshalb noch sehr gut erhalten. Über die Tierradentro-Kultur ist allerdings sehr wenig bekannt.


Foto: Mondlandschaft auf dem Nevado Ruiz, Kolumbien

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Foto: Andre Sampaio

Auf dem Nevado Ruiz, im Nationalpark “Los Glaciares” kommt man sich teilweise vor wie auf dem Mond. In Höhenlagen von bis zu 5000 Meter wächst halt nicht mehr so viel. Gelegentlich hat es hier Paramo-Vegeation. Weiter unten wachsen dann aber Frailejones und ganz unten wächst fast alles, was es gibt. Schließlich sind wir hier in der sehr fruchtbaren Kaffeezone.


Foto: Acacias, Los Llanos, Kolumbien

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Foto: Armin Holp

Nahe der Stadt Villavicencio im Bundesstaat Meta liegt der kleine Ort Acacias. Es ist von Bogota kommend eine der ersten Ortschaften in den Los Llanos. Hier hat es zwar noch keine Kaimane oder Ameisenbären, dafür aber schon jede Menge Wasser. Um in den sauberen Flüssen des Ortes zu baden kommen viele Menschen aus Bogota hier am Wochenende vorbei.


Foto: Häuptlings-Sohn im Parque Amacayacu, Kolumbien

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Foto: Armin Holp

Bei einer Wanderung zu einem der Indianerdörfer im Nationalpark Amacayacu bei Leticia haben wir auch dieses kleine Kind getroffen. Es ist etwas ganz besonderes. Er handelt sich nämlich um den Sohn des Häuptölings, der vielleicht in ein paar Jahren selbst schon Häuptling des Dorfes sein wird. Er freut sich uns zu sehen. Wir sind für ihn eine richtige Abwechslung.


Foto: Grippe in der Salzkathedrale von Zipaquira, Kolumbien

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Foto: Armin Holp

Nicht nur wegen Ihrer Schwarzlicht-Effekte und hohen Salzhaalen lohnt die Salzkathedrale von Zipaquira einen Besuch. Auch religiöse Kunstwerke wie hier diese Grippe sind mehr als sehenswert. Gebaut sind diese Sachen aber nicht aus Salz, da dieses hierfür nicht stabil genug wäre. Sie sind deshalb aus Sandstein. Eigentlich alles in der Kathedrale ist entweder aus Salz oder Sandstein.


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