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Der neue brasilianische Fußballstar Neymar

Die jüngste Preziose des brasilianischen Fußballs heißt Neymar da Silva Santos Junior, in Brasilien meist nur Neymar genannt. Der europäische Weltklub Real Madrid hat schon Interesse bekundet den Jungstar aus seinem Vertrag beim FC Santos herauszukaufen. In dem Vertrag von Neymar, der bis 2014 gilt, steht eine Ablösesumme von 45 Millionen Euro. Viel Geld für einen erst 19 Jahre alten Stürmer. Doch die Spanier sehen den Preis eher als Schnäppchen an. Der Präsident des FC Santos, Ribeiro, dementiert jegliches Wechselgerücht vehement: „Die Zeiten sind vorbei, in denen die Europäer glaubten, das ihnen die Welt gehöre. Wir aber haben überhaupt kein Interesse Neymar zu verkaufen.“ »» Der neue brasilianische Fußballstar Neymar


In Peguche findet eine Minifußball-WM statt

„El Mundialito“, die kleine Weltmeisterschaft ist das Großereignis im Frühjahr in Peguche, einem kleinen Dorf im Hochland von Ecuador. Manche Spieler reisen zu den Wettkämpfen sogar aus dem fernen Europa an. Auf den ersten Blick sieht der Ort, der am Rande des Städtchens Otavalo liegt, wie ein ganz gewöhnliches Andendorf aus. Doch in Wirklichkeit ist die Region, am Fuß des Vulkans Imbabura gelegen, international vernetzt wie kaum eine andere Gegend in Ecuador. Die Indianer aus Otavalo sind seit Jahrhunderten als erfolgreiche Textilfabrikanten und Händler in der ganzen Welt bekannt. »» In Peguche findet eine Minifußball-WM statt


Argentinien qualifiziert sich für die Fußballweltmeisterschaft 2010

Nach dem 1:0-Sieg im letzten WM-Qualifikationsspiel in Uruguay, der für Argentinien die direkte Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südamerika bedeutete, hatte der Trainer der argentinischen Fußballnationalmannschaft, Diego Maradona, nichts außer Hohn und Spott für seine Kritiker übrig: „Diejenigen, die nicht an mich geglaubt haben, die Damen mögen entschuldigen, sage ich: Sie können mir einen …“.

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Die beste Fußball-Jongleurin der Welt

Unter den Frauen trägt die brasilianische Fußballerin Milene Domingues Nazário de Lima den Keepie-uppie-Weltrekord. Das ist ein auch hier beliebtes Spiel bei dem man versucht alleine den solange in der Luft zu Spielen bis er runterfällt. Er darf neben dem Fuß auch mit Brust, Kopf, Schultern und Knie gespielt werden. Die heute 30jährige Milene Domingues erreichte diesen Weltrekord im Jahr 1997. Dabei kam sie in 9:06 Stunden auf genau 55187 Ballberührungen. Bei den Männern ist Nikolai Kutsenko aus der Ukraine der Rekordhalter. Er hielt am 6. Dezember 1995 in Kiew den Ball sage und schreibe 24:30 St. in der Luft, ohne dass dieser den Boden berührte.

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Barcelonas Stürmerstar Lionel Messi

Der Ausnahmefußballer Lionel Messe wurde in Rosario geboren, einem argentinischen Ort, in dem auch Ernesto Guevara zur Welt kam. Als Kind brachte Messe die körperlichen Voraussetzungen für eine Karriere als Berufssportler nicht mit. Er war krankhaft kleinwüchsig – im Alter von 13 Jahren war er nur etwa 1,40 Meter groß. Sein damaliger Verein, Newell´s Old Boys, konnten die Kosten für eine Therapie mit Wachstumshormonen nicht übernehmen.

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