Die argentinische Stadt San Salvador de Jujuy bietet sich als idealer Ausgangspunkt für Touren in die großartige Quebrada de Humahuaca und in die Puna an. Die Schlucht Quebrada de Humahuaca gehört zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Natur, die Argentinien zu bieten hat. Die wüstenartige Hochebene der Puna erreicht im Nevado del Chañi eine Höhe von 6.200 Metern. San Salvador de Jujuy ist die Hauptstadt der Provinz Jujuy und wurde 1593 an der Stelle gegründet, wo der Xibi Xibi in den Río Grande mündet. »» Die geschichtsträchtige Stadt San Salvador de Jujuy
Posted in Allgemein, Argentinien, Geschichte, Natur, Reiseorte, Tourismus Januar 30th, 2012 by HansK | No comments
Der hübsche peruanische Ort Ollantaytambo befindet sich auf rund 2.700 Meter Höhe etwa 20 Kilometer hinter Urubamba am Ende des Valle Sagrado, dem heiligen Tal der Inka. Wer von hier aus nach Machu Picchu weiterreisen möchte, muss jetzt in den Zug umsteigen, da es von Ollantaytambo keine Straßenverbindung dorthin gibt. Typisch für die Häuser des Ortes sind die alten Innenhöfe. In der Nähe des Hauptplatzes befindet sich das Museo Centro Andino, in dem ethnografisch-historische Ausstellungstücke zu sehen sind. Es ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. »» Über Ollantaytambo thront eine Festung der Inka
Posted in Allgemein, Geschichte, Kultur, Natur, Peru, Reiseorte, Tourismus Januar 17th, 2012 by HansK | No comments
Das staatliche landwirtschaftliche Forschungsinstitut Embrapa, am Rande von Brasiliens Hauptstadt Brasilia gelegen, zählt zu den weltweit bedeutendsten Zentren für die Entwicklung von Pflanzen, die gentechnisch verändert wurden. In Europa, vor allem in Deutschland, ist diese Form der Genforschung höchst umstritten. Gentechnisch veränderte Lebensmittel werden von den meisten deutschen Verbrauchern abgelehnt. In Brasilien kennt man solche Ängste nicht. Man verfolgt im größten Land Südamerikas Agrarpläne und ehrgeizige Landwirtschaftsziele. Brasilien will zur größten Agrarnation der Erde aufsteigen und damit die USA vom ersten Platz verdrängen. »» Brasilien hat keine Probleme mit der Gentechnik
Posted in Allgemein, Nachrichten, Natur, Politik, Umwelt Januar 9th, 2012 by HansK | No comments
Der Nationalpark Madidi in Bolivien wurde 1995 eröffnet und umfasst eine Fläche von rund 19.000 Quadratkilometern in Höhenlagen zwischen 200 und 6.000 Metern. Unter Naturschutz gestellt sind damit fast alle Ökosysteme und Habiate zwischen der Region der Hochanden und des tropischen Regenwalds. Dazu zählen Berg- und Nebelwälder, Trockenwälder sowie die Vegetation der Savannen. Die allermeisten Bolivienreisenden, die den Nationalpark Madidi besuchen, sind von der überwältigenden Flora und Fauna in den Fluss- und Seenlandschaften zwischen Río Beni und seinem Zufluss Río Tuichi begeistert. »» Madidi ist der artenreichste Nationalpark der Welt
Posted in Allgemein, Bolivien, Natur, Reiseorte, Tourismus, Umwelt Dezember 23rd, 2011 by HansK | No comments
An der über 2.200 Kilometer langen Pazifikküste Ecuadors gibt es scheinbar unendlich lange Sandstrände, die von teils surrealen Sandsteingebilden gesäumt werden. In der Küstenprovinz Guayas zählen die tropischen Trockenwälder zum typischen Erscheinungsbild, hervorgerufen durch den Einfluss des kalten Humboldt-Stroms. In den nördlichen Provinzen Manabí und Esmeralda wird das Klima zunehmend feuchter, wofür der Peru-Strom verantwortlich ist. Touristen, die diese Gegend schon besucht haben, schwärmen immer wieder von einsamen Stränden, die in ihrer Schönheit schon fast als magisch zu bezeichnen wären. »» Die magisch schöne Pazifikküste von Ecuador
Posted in Allgemein, Ecuador, Natur, Reiseorte, Tourismus November 23rd, 2011 by HansK | No comments