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Von Vicuña zu den Galaxien des Weltraums

Die kleine Stadt Vicuña mit seinen Häusern aus Lehmziegeln liegt 62 Kilometer östlich vom Beach Resort La Serena im Elqui Valley in Chile. Viele Touristen nutzen den Ort als Ausgangspunkt, um sich das reizende Tal, in dem unter anderem Papayas und Avocados wachsen, anzuschauen. Außerdem gibt es hier ausgezeichnete Museen und das Observatorium Mamalluca.

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Der Parque Nacional Lauca im Norden von Chile

Lauca, das 160 Kilometer nordöstlich von Arica liegt, gehört zu den wahren Naturjuwelen in Chile. Hier gibt es schneebestäubte Vulkane, um die Nebelschleier wabbern, einsame, heiße Quellen und glasklare, Blauschimmernde Seen. Der Nationalpark Parque Nacional Lauca ist 138.000 Hektar groß und liegt in Höhenlagen zwischen 3.000 und 6.300 Metern. Er ist die Heimat der Vicuñas und der Vizcachas, ein Paradies für Flamingos, riesige Blässhühner und Andenmöwen.

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Die wiederentdeckte Perle des Pazifiks Guayaquil

Mit etwa 2,8 Millionen Einwohnern ist Guayaquil die bevölkerungsreichste Metropole in Ecuador. Die Perle des Pazifiks, wie die Stadt früher gerne genannt wurde, erstrahlt in neuem Glanz und wird von immer mehr Touristen als Urlaubsziel entdeckt. Guayaquil liegt am mächtigen Río Guayas, dem größten Wassereinzugssystem an der Pazifikküste. Hier befindet sich auch der umschlagsstärkste Ausfuhrhafen des westlichen Südamerikas.

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Das bunte Viertel Las Peñas in Guayaquil - Foto: Armin Holp

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Der Salto Ángel in Venezuela

Der Salto Ángel ist der höchste Wasserfall der Welt und damit Venezuelas Touristenanziehungspunkt Nummer Eins. Er ist 979 Meter hoch und somit etwa so hoch wie die Niagarafälle in den USA. Die eigentliche Fallhöhe des Wassers beträgt allerdings 807 Meter. Es schießt vom oberen Rand des mächtigen Tafelbergs Auyantepui in die Tiefe. Er gehört zu den größten Tafelbergen in Venezuela, welche die einheimischen Indianer Tepuis (Häuser der Götter) nennen.

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Der Salto Angel ist der höchste Wasseerfall der Welt - Foto: Fremdenverkehrsamt von Venezuela

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Mit der Bahn durch die Anden von Peru

Wer als Tourist mit der Eisenbahn durch die Andenwelt Perus reist, wird die Langsamkeit auf höchstem Niveau entdecken. Die Fahrt startet in Lima, der Hauptstadt von Peru, und führt über 58 Brücken und durch 69 Tunnel bis zur Bahnstation Ticlio, die sich in einer Höhe von 4.758 Meter befindet und damit die höchste der Welt ist. Mit einer Geschwindigkeit von rund 30 Kilometer pro Stunde schlängelt sich der rotgelbe Zug zuerst durch die verschiedenen Stadtbezirke Limas.

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Camping im Norden Argentiniens

In 2.200 Metern Höhe sind die Nächte sternenklar und kalt, wenn man auf dem kleinen Zeltplatz von Purmamarca, einem Dorf mit 2.000 Einwohnern in der Quebrada de Humahuaca, übernachtet. Die 150 Kilometer lange Schlucht in der Provinz Jujuy im Nordwesten Argentiniens, in dem sich das Dorf befindet, gehört seit 2003 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Dorfberg, der Cerro de los Siete Colores, der Berg der sieben Farben ist jedes Jahr ein Anziehungspunkt für tausende von Touristen.

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Der Cerro de los Siete Colores in Purmamarca - Foto: Armin Holp
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Das Fell der Vicuñas ist das Feinste der Welt

Das Vicuña lebt in den Anden Perus und ist berühmt für sein weiches Fell, das in der Welt einzigartig ist. Einmal alle drei Jahre darf man die grazilen Tiere scheren. Ein erwachsenes Vicuña liefert nur 150 Gramm Wolle. Um einen Pullover herzustellen, braucht man die Fasern von sieben Tieren. Das Material ist noch weicher als Kaschmir, geradezu flüssig soll sich das Gewebe anfühlen.

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