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Von Vicuña zu den Galaxien des Weltraums

Die kleine Stadt Vicuña mit seinen Häusern aus Lehmziegeln liegt 62 Kilometer östlich vom Beach Resort La Serena im Elqui Valley in Chile. Viele Touristen nutzen den Ort als Ausgangspunkt, um sich das reizende Tal, in dem unter anderem Papayas und Avocados wachsen, anzuschauen. Außerdem gibt es hier ausgezeichnete Museen und das Observatorium Mamalluca.

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Der Parque Nacional Manu in Peru

Der Nationalpark Manu in Peru ist fast 20.000 Quadratkilometer groß und einer der besten Plätze in ganz Südamerika, um wilde Tiere zu beobachten. Er erstreckt sich von den östlichen Ausläufern der Anden bis ins Tiefland. In seinem Nebel- und Regenwald leben Hunderte von Vogelarten, Amphibien, Reptilien, Flussschildkröten, Kaimane, Wickelbären, Ozelote, Affen, die relativ häufig anzutreffen sind. Seltener lassen sich Tapire, der Riesenflussotter oder ein Wasserschwein von den Touristen fotografieren.

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Archipiéllago los Roques vor der Küste Venezuelas

Archipiéllago los Roques besteht aus etwa 300 sandigen Inseln. Sie liegen rund 160 Kilometer von Caracas, der Hauptstadt von Venezuela, im aquamarinblauen karibischen Meer. Die Inseln sind ein Urlaubsparadies für Taucher, Schnorchler oder Touristen, die einfach nur am Sandstrand liegen und den Flair der Karibik genießen möchten. Da die ganze Inselgruppe schon 1972 zum Nationalpark erklärt wurde, gibt es hier keine Hotelburgen aus Beton, keine Massentourismus und keine Kreuzfahrtschiffe, die hier anlegen könnten.

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Die Weltkunstmetropole Buenos Aires

Buenos Aires dürfte sich nach Ansicht vieler Kunstkenner in den nächsten zehn Jahren zu der Weltkunstmetropole entwickeln. Die Hauptstadt von Argentinien wird damit die Nachfolge von Berlin antreten, dass in den ersten zehn Jahren des neuen Jahrtausends die Künstler aus aller Welt wie ein Magnet anzog. Auch in der argentinischen Metropole wird eine eigene Infrastruktur entstehen, zu der Ausstellungsräume, Ateliers, Bars und Cafes zählen.

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Der Parque Nacional Lauca im Norden von Chile

Lauca, das 160 Kilometer nordöstlich von Arica liegt, gehört zu den wahren Naturjuwelen in Chile. Hier gibt es schneebestäubte Vulkane, um die Nebelschleier wabbern, einsame, heiße Quellen und glasklare, Blauschimmernde Seen. Der Nationalpark Parque Nacional Lauca ist 138.000 Hektar groß und liegt in Höhenlagen zwischen 3.000 und 6.300 Metern. Er ist die Heimat der Vicuñas und der Vizcachas, ein Paradies für Flamingos, riesige Blässhühner und Andenmöwen.

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Der Salto Ángel in Venezuela

Der Salto Ángel ist der höchste Wasserfall der Welt und damit Venezuelas Touristenanziehungspunkt Nummer Eins. Er ist 979 Meter hoch und somit etwa so hoch wie die Niagarafälle in den USA. Die eigentliche Fallhöhe des Wassers beträgt allerdings 807 Meter. Es schießt vom oberen Rand des mächtigen Tafelbergs Auyantepui in die Tiefe. Er gehört zu den größten Tafelbergen in Venezuela, welche die einheimischen Indianer Tepuis (Häuser der Götter) nennen.

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Der Salto Angel ist der höchste Wasseerfall der Welt - Foto: Fremdenverkehrsamt von Venezuela

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Die Märchenlandschaft von Feuerland

Wenn die Sonne über Feuerland scheint, spiegeln sich schneebedeckte Berggipfel und Bäume mit ungewöhnlichen Konturen im kristallklaren Wasser. Seegrasgänse und Dampfschiffenten unterhalten sich schnatternd, während sie über die stille See davon paddeln. Es riecht nach Seesalz und Tang, nach Torf und Erde, der Rauch eines Lagerfeuers weht durch die Luft. Wer sich auf den weichen Moosteppich auf den Boden legt und die Landschaft um sich herum betrachtet, könnte auf die Idee kommen, im Paradies zu sein.

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