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01.11.2006 Punta del Diablo

Als wir morgens aufstehen, wollen wir weiter reisen, da das Wetter wieder sehr schlecht aussieht. Alles bewölkt,…. Will aber vorher noch eine Postkarte abschicken. Frage im Hostel wo man das hier machen kann. Der Besitzer meint, dass es hier keine Post gäbe, alle würden Emails schreiben. Schaue ihn verdutzt an, da ich mir kaum vorstellen kann, dass die Fischer hier, die den größten Teil der Bevölkerung dieses abgelegenen Ortes, einen Computer bedienen können. Dann meint er ich solle es bei der Telekom probieren, vielleicht wissen die wo das geht. Von dort werde ich weiter geschickt und vom nächsten Ort wieder weiter. Lerne dabei das ganze Dorf kennen. Das ist wirklich schön, viele sehr typische Häuser mit Strohdächern,…. In der Apotheke werde ich dann fündig. Hier ist die Post untergebracht. Bis ich zurück in unserer Posada bin, ist der ganze Himmel aufgeklärt und es scheint die Sonne. Ein Traumwetter.

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31.10.2006 Sprachschule

Morgens habe ich noch ein treffen bei einer Sprachschule. Diese ist genau nach meinem Geschmack und wird deshalb auch bald in unser Angebot aufgenommen werden.Gegen Mittag gehen wir dann zum Terminal und kaufen uns ein Busticket nach Punta del Diablo. Der Busfährt erst in einer Stunde, so dass wir noch essen gehen können. Da wählen wir heute die Kalorienbombe schlechthin: Gramajo. Ein Riesenteller mit Pommes. Diese werden zuvor noch mit Ei und Schinken angebraten,…

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30.10.2006 Montevideo

Marc geht morgens mit der Amerikanerin los, um sich die stadt anzuschauen, während ich diversere geschäftliche Treffen mit Reiseveranstaltern habe. Abends gehen wir gemeinsam Pizza essen und wollen ein uruguayisches Pilsen (sehr zu empfehlen) trinken. Da die Brauerei gerade streikt, gibt es das leider nicht. Wir unterhalten uns mit dem Personal und unterrichten diese etwas in Deutsch und Russisch 8viel kann ich davon auch nicht). Wieder im Hostel blogge ich etwas, während Marc, den anderen Hostel-Rechner entvirt. Nach einem Nachspaziergang gehen wir schlafen.

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29.10.2006 Colonia del Sacramento

Mit der Fähre von Buquebus fahren wir morgens nach Colonia del Sacramento. Während der Fahrt schlafen wir viel. In Colonia schauen wir uns kurz die Altstadt an.ich war hier zwar schön öfter, doch ist es irgendwie immer nett hier. Das Wetter ist zwar nicht ideal, doch bessert es sich nach und nach.

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28.10.2006 Recoleta

Da wir spät heimkommen, stehen wir auch spät auf. Gegen Mittag gehen wir dann in das Viertel Recoleta. Es ist eines der schönsten von Buenos Aires. Dort laufen wir auf einem kilometerlangen roten Teppich durch prunkvolle Villen zum berühmten Friedhof und seinem Hippiemarkt. Dort beeindruckt uns ein äußerst witziger Pantomime-Künstler mit seiner Perfomance. Dann besuchen wir die Kirche mit ihrem Museum und fast schon übertriebene Gräber von bekannten Argentiniern wie Evita. Nachts sind wir dann bei Eduardo, dem Besitzer vom El Cachafaz eingeladen. Er macht eine Party, bei der jeder allerdings alles mitbringen muss. Sie ist etwas langweilig. Er hat viele israelische Gäste, die sich vom Rest der Party absondern. Wir kommen nicht so gut ins Gespräch, außerdem trinken andere aus Getränkemangel unsere Getränke weg. Irgendwie ist alles etwas komisch. Da wir eh frühmorgens los müssen, gehen wir bald heim.

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