Die MS Esperanza verlässt Lateinamerika
Das Greenpeace-Schiff MS Esperanza hat auf seiner SOS-Weltmeer-Expedition kurz vor Weihnachten Lateinamerika, genauergesagt Mexiko verlassen und hat nun Auckland in Neuseeland erreicht. Hier sollen die Vorräte aufgefüllt und Teile der Crew getauscht werden, bevor die Reise dann in Richtung Südpolarmeer/Antarktis fortgesetzt wird. Ziel ist es die japanischen Walfangflotten zu stoppen. Japan will nämlich in diesem Jahr 935 Zwergwale und 10 Finnwale harpunieren. Das Hauptproblem dabei, dass die Tiere normalerweise die Angriffe schwerverletzt überleben und dann einen langem Todeskampf vor sich haben. Parallel dazu plant Greenpeace begleitende Aktionen.
