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Foto: Cachi, Argentinien

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Foto: Armin Holp

Cachi ist ein kleines, aber sehr schönes Kolonialstädtchen in Nordwest-Argentinien. Es liegt zwischen dem Nationalpark “Los Cardones” und 6000 Meter-hohen Anden-Gipfeln. Man erreicht den Ort am besten von Salta oder Cafayate. Von beiden Seiten kann man eine spektakuläre Fahrt erleben.


Woher kommt eigentlich der Begriff Indianer?

Bislang konnte noch nicht exakt geklärt werden, woher der Begriff “Indianer” stammt. Die herkömmliche Theorie, dass der Name daher kommt, dass Kolumbien als 1491 in der Karibik landete dachte, er habe die Westroute nach Indien entdeckt und die Leute deshalb auf spanisch “Indios” nannte, ist stark umstritten. Indien hieß nämlich zu dem damaligen Zeitpunkt noch gar nicht Indien, sondern Hindustan. Somit hättet daraus eher der spanische Name “hindués” entstehen müssen.

Ein anderer Erklärungsversuch ist der, dass Kolumbus in einem Brief an den spanischen König die Einwohner der neuen Welt als “ein Volk in Gott” auf Alt-Spanisch “gentre en dio” nannte. Aus “en dio” könnte deshalb das heute im spanischen Sprachraum verwendete Wort “indio” abgeleitet worden sein und daraus dann auf Deutsch der Begriff “Indianer” entstanden sein.


Foto: Leuchtturm von José Ignacio

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Foto: Armin Holp

José Ignacio ist ein unbekannterer aber sehr schöner Badeort zwischen Punta del Esta und La Paloma. Hier kann man in Ruhe den Strand genieesen. Eine wundere Aussicht über die Bucht hat man übrigens vom Leuchtturm aus, den man ganz einfach besteigen kann.


Bolivianisches Pantanal unter Naturschutz

Das Pantanal ist mit 180.00 km² das größte Sumpfgebiet der Welt und der tierreichste Nationalpark auf dem amerikanischen Kontinent. Es liegt auf dem Drei-Länder-Eck Brasilien-Paraguay-Bolivien. Nachdem der artenreichere Teil in Brasilien zum Nationalpark erklärt hatte und die Naturschutzorganisation Ecotropica dort eine Fläche von 60.000 km² vor Raubbau schütz, gab es in der Vergangenheit insbesondere in den ungeschützten Teilen viel Wilderei und Probleme mit Goldsuchern.

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Foto: Amazonas-Kinder

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Foto: Armin Holp

Nahe des Ortes Puerto Nariño treffen wir hier diese Kinder. Sie sind erfreut ausländische Touristen zu treffen, da dies in Kolumbien eher selten ist. Freudig winken Sie uns zu und sind ganz stolz, dass wir ein Foto von Ihnen machen. Da geht einfach jedem das Herz auf.


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