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Modus der argentinischen Fußball-Liga

Wie in weiten Teilen Lateinamerikas üblich so wird auch in Argentinien sowohl die Hinrunde als auch die Rückrunde als eigenständige Meisterschaften ausgetragen. Man nennt die Hinrunde, die von August bis Dezember ausgetragen wird Torneo Apertura, während die von Februar bis Juni ausgespielte Rückrunde Torneo Clausura. Diese werden im Falle der Punktgleichheit mit einem Finale beendet.
Da man ja auch Ermitteln muss, wer an der Copa Sudamericana und der Copa Liberadores teilnehmen darf, zählt man die Ergebnisse der beiden Runde zu einersogenannten Tabla General zusammen. Die besten fünf Teams qualifizieren sich für die Copa Libertadores, sowie zusammen mit dem Sechsplatzierten zur Copa Sudamericana, den südamerikanischen Gegenstücken zum UEFA-Cup.

Noch komplizierte ist die Abstiegsregel. Die beiden Absteiger werden aus dem Punktedurchschnitt der letzten drei Spieljahre errechnet. Der Dritt- und Viertletzte müssen mit zwei Mannschaften aus der zweiten Liga um die Relegation spielen. Das System findet sich stark in der Kritik von argentinischen Fußballfachleuten und Sportjournalisten.


Foto: Kakteenwüste von Mataral

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Foto: Armin Holp

Das kleine, relativ unbekannt Örtchen Mataral hat auch eine Sehenswürdigkeit zu bieten. Direkt vor dem Ost wie eine Wüste mit äußerst vielen Kakteen. Diese sind in der ganzen Gegend sehr verbreitet, doch hier mit am schönsten. Sie werden hier weit über 2 Meter hoch. Es ist faszinierend durch die Wüste zu laufen.


Die Moche-Indianer

Die Moche nennt man auch Mochicha. Ihre Namen haben Sie von einem Fluß im Norden Perus, ihrer Heimat. Berühmte sind Ihre getöpferten, detailgetreuen Kunstwerke, die meist Szenen aus ihrem Leben darstellten. Dabei wurden Alltagssituationen genauso dargestellt, wie Preisungen Ihrer Herrscher und Götter. Aber Nutzgegenstände wie Gefäße wurden ebenfalls aus Kermaik hergestellt. Diese wurden auf einer 1000 grad heißen Flamme gebrannt und danach künstlerisch bemalt.

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