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Foto: Koloniales Zentrum in Zipaquira, Kolumbien

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Foto: Edmund Waldbrenner

Zipquira ist nicht nur wegen seiner einzigartigen Salzkathedrale einen Besuch wert. Auch die darum liegende Landschaft und das koloniale Zentrum der Stadt sind faszinierend. Man sieht hier welchen Reichtum die Stadt einst hatte. Dieser kam durch die große Salzmine. Heute ist Salz nicht mehr so gut gezahlt, größere soziale Probleme gibt es hier aber trotzdem nicht, da sich zum Einen der Salzabbau immer noch lohnt und zum anderen es auch verschiedenste Arbeitsmöglichkeiten in der Gegend gibt.


29. Januar 2007: Pipa-Natal-Brasilia-Belém

Gegen 10:00 Uhr gehen wir zum Bus, der jetzt auch via Flughafen fährt, bei meinem letzten Besuch in Pipa musste man noch nach Natal reinfahren und dann umsteigen (allerdings bin ich damals eh mit dem Bus weiter nach Salvador). Da der Flughafen aber zwischen Natal und Pipa liegt, kommt uns das jetzt sehr gelegen. die Fahrt bis zum Flughafen dauert aber trotzdem ca. 1,5 Stunden, aber das passt uns auch, denn lieber eine abwechsungsreiche Fahrt, als gelangweilt am Flughafen rumsitzen. Und die Fahrt ist sehr abwechsungsreich!

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Foto: Rio de la Plata in Tigre, Argentinien

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Foto: Armin Holp

Der Rio de la Plata ist mit einem Durchmesser von über 180 Kilometer der breiteste Fluss der Welt. Hier in Tigre hat sich aber durch das schlammige Wasser des Rio Parana seit der Eiszeit Schlamm abgelagert, so dass Inseln und Kanäle entstanden sind. An diesen kann man heute schön spazieren. Zudem gibt es in Tigre viele schöne Gebäude zu besichtigen.


Rezept: Sopa de Frijoles aus Chile

Hier hätten wir noch das Rezept einer deftigen chilenischen Bohnensuppe mit Schweineherzen aus Chile. Wichtig ist dabei, dass man die Vorbereitungen schon am Vorabend trifft.

Zutaten für 4 Portionen

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Foto: Playa de los Frailes, Puerto Lopez, Ecuador

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Foto: Ingrid Kaspar

Die Playa de los Frailes ist ein Teil des Machalilla-Nationalparks vor den Toren von Puerto Lopez. Man kann hier im einzigartigen Trockemwald Vögel beobachten und sich ins kühle Nass stürzen. Zweifelsohne ist der Strand einer der schönsten in Ecuador. Meist ist er relativ leer, da es an dem Strand keine Hotels gibt. Und das nächste Dorf drei Kilometer entfernt liegt. Bis nach Puerto Lopez braucht man mit dem Auto zehn Minuten.


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