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Foto: Malerisches Tal bei Riobamba, Ecuador

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Foto: Armin Holp

Auf der Zugfahrt von Riobamba nach Alausi zur Teufelsnase fährt man auch durch dieses malerische Tal. Es bfindet sich in der Nähe von Riobamba und kann deshalb nur gesehen werden, wenn man die ganze Strecke der Fahrt bucht. Das Besondere an der Zugfahrt in Ecuador ist, dass man hier auch auf dem Zugdach sitzen kann. Dieses ist allerdings gut gegen herunterfallen geschützt.


Pro Wildlife und CWI fordern den Schutz von Affen

Buenos Aires – CWI (Care for the Wildlife International) und Pro Wildlife haben 16 Länder Lateinamerikas analysiert und eine Studie herausgegeben nach der hier bis zu 5,4 Millionen Affen gejagt werden. In vielen Gegenden gelten die Tiere bereits als vom Aussterben bedroht.
Zwar wird die Affenjagd seit jeher hier zur Nahrungserbeutung praktiziert, jedoch hat diese sich grundlegend geändert. Daran ist aber nicht nur die Bevölkerungsexplosion in dem Subkontinent Schuld, da diese sich vielmehr aufgrund der Stadtflucht aus den “affenessenden Gebieten” verlagert, sondern auch die Baumrodungen.

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Rezept: Kokosnussreis aus Kolumbien

Insbesondere an der kolumbianischen Küste isst man arroz con coco, den berühmten kolumbianischen Kokosnussreis. Diesen isst man meist als Beilage, manchmal auch einfach so.

Zutaten:

2 Kokosnüsse
2 Pfund Reis
2 Löffel Zucker
2 TL Salz

Erst schneidet man (am besten mit einer Machete) die Kokosnuss in kleine Stückchen. Man entfernt das Braune und beginnt das Fleisch und die Milch mit zwei Tassen lauwarmen Wasser zu verflüssigen. Diese siebt man ab und prestt sie mit der Hand aus bis sie fast trocken sind und das Wasser weiß ist. Diese Milch gibt man in einen Suppentopf und kocht sie bis sie dampft und nur noch das Öl und kleine schwarze Steinchen übrigbleiben. Diese nennt man Titote. Zu den Kokosraspeln gibt man nochmal vier Tassen und beginnt sie nochmal auszupressen. Diese Flüsigkeit gibt man dann zu dem Kokosöl und den “titotes” dazu. Dann gibt man den Reis hinzu, bis dieser die ganze kochende Flüssigkeit aufgesaugt hat. Dies gewürzt man dann mit Zucker und Salz. So dass ein sehr exotischer süß-salziger Geschmack entsteht.


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