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Araukarien in Südamerika

Südamerikas Wälder setzen sich u.a. aus Araukarien zusammen. Diese Form von immergrünen Nadelbäumen wird vereinzelt bis zu 60 m groß und wächst in Gebirgsregionen ab 500 m Höhenlage. Vor allem in Chiles, Brasiliens sowie Argentiniens Bergwelten gedeihen Araukarien prächtig.
Mögen Araukarien von weitem noch heimischen Nadelbäumen ähneln, werden beim näheren Betrachten schnell die Unterschiede deutlich: die Blätter (Nadeln) sind wesentlich breiter und selbst die Zapfen größer als die aller in Europa verbreiteten Nadelgehölze. Ältere Araukarien lassen sich im Übrigen ganz einfach von noch jungen Araukarien unterscheiden, da sich die Zweige und Äste zu Beginn in Bodennähe entwickeln und mit zunehmendem Alter abgeworfen werden, sodass der Stamm mit seiner dicken, grauen Rinde sichtbar wird. Sieht man solch einen astlosen Stamm, kann man sicher sein, dass diese Araukarie mindestens hundert Jahre alt sein muss.

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Die höchstgelgene Großstadt der Welt: Potosi, Bolivien

Auf exakt 4000 Metern liegt die südbolivianische Provinz-Hauptstadt Potosi. Da die Stadt 132.000 Einwohner hat kann man sie auch als Großstadt bezeichnen. Deshalb ist sie die höchstegelegene Großstadt der Welt. Wenchuang in China (Tibet) mit 6100 Höhenmeter liegt zwar deutlich höher, jedoch ist Wenchuang nur die höchstgelegene Stadt der Welt, da sie zu wenig Einwohner hat.

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Dulce de Leche aus Uruguay

Eines der leckersten Dinge Südamerikas ist die Karamell-Creme “dulce de leche”, dass vermutlich ursprünglich aus Uruguay kommt. Es ist hier so beliebt wie Asado oder Mate.

Zutaten:

4 Liter Milch
1 Kilo Zucker
1/” Esslöffel Natrium-Bicarbonat (süß)
Vanille-Essenz

Man gibt alle Zuten in ein Gefäß, am besten aus Kupfer oder Aluminum und kocht dies (starke Hitze) unter rührenden Bewegungen (am besten mit hölzernem Kochlöffel). Wenn es hellbraun wird nimmt man die Hitze zurück, aber lässt es weiter kochen. Dabei muss man es ab und zu umrührend, damit nicht alles am Topfboden kleben bleibt oder gar anbrennt. Man es fest wird, schaltet man den Herd aus. Nun gibt man das Gefäß in heißes Wasser und rührt weiter. Wenn es eingedickt ist, ist es soweit fertig. Man muss es jetzt nur noch abkühlen lassen und in den Kühlschrank geben

Essen kann man dies zu Crepes, im Kuchen oder einfach auf dem Brot.


Lambada - Brasilien temperamentvollste Seite

Musik und tanzen gehören in Südamerika zum tägliche Leben. Sie sind keine Freizeitbeschäftigung, sondern vielmehr ein Lebensgefühl.
Weltweit bekannt wurde Lambada Ende der 1980er Jahre durch die Band Kaoma. Aber schon Jahre vorher wurde Lambada an den Stränden von Rio de Janeiro und Bahia getanzt. Lambada ist eigentlich eine Mischung aus zwei verschiedenen Tänzen. Dem brasilianischen Carimbó und dem aus Portugal stammenden Merengue.

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