Streit um Olympiateilnahme von Diego und Rafinha
Obwohl der internationale Sportgerichtshof am gestrigen Vormittag entschied, dass die Profivereine ihre Spieler nicht zum Fußballturnier bei den Olympischen Spielen abstellen müssen, da das Turnier nicht im offiziellen Turnierkalender stünde, gaben die Vereine Schalke 04 und Werder Bremen dem Bitten von FIFA Boss Josef Blatter, doch im Sinne des Olympischen Geistes zu handeln, nach. Allerdings erst nach Zugeständnissen des brasilianischen Fußballverbandes CBF, im Falle einer schwerwiegenden Verletzung für eine Entschädigung aufzukommen. Der Manager von Hertha BSC, Dieter Hoeness, sprach sich sogar für eine zukünftigen Regelung aus, in der die Verbände während des Turniers die Spielergehälter übernehmen sollen und eine entsprechende Versicherung gegen verletzungsbedingte Ausfälle abzuschließen haben.
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