Die rote Liste der gefährdeten Antiken Perus
Im Münchner Völkerkundemuseum fand vor kurzem eine Pressekonferenz des Internationalen Museumsrats (Icom) statt, an der Vertreter von Interpol, dem Landeskriminalamt in Bayern und der Weltzollorganisation teilnahmen. Die Vertreter der Behörden stellten die neue „Rote Liste der gefährdeten Antiken Perus“ vor, die national und international dazu beitragen soll, den Schmuggel, den Diebstahl und den Schwarzhandel mit Kulturgütern aus Peru erfolgreich zu bekämpfen.

Antike Gegenstände wie diese sollen zum Schutz vor Schwarzhandel und zum Erhalt erfasst werden – Foto: Armin Holp
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