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Der Radiosender “La Milagrosa” in den Slums von Buenos Aires

Der Radiosender „La Milagrosa“ wurde vor zwei Jahren von Juan Núñez in der „Ciudad Oculta“, einem elenden Slum in der Hauptstadt von Argentinien, Buenos Aires, gegründet. Mit einfachsten Hilfsmitteln hat er das Studio in seiner Hütte und die Antennenanlage gebaut. Sein Radiosender ist im ganzen Quartier zu empfangen. Sogar in den nächstgelegenen Stadtvierteln und auf der Autobahn, die zum Airport führt, ist der Sender auf der UKW-Frequenz 100,9 noch zu hören.

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Lachszucht im Süden von Chile

Die Lachszucht im Süden von Chile brachte in der Vergangenheit viel Geld in die Kassen der Fischindustrie. Doch die Massentierhaltung im Meer ist zu einer ökologischen Katastrophe geworden. Tierseuchen bringen Millionen von Fischen den Tod. Viele Arbeiter verlieren ihren Job – die Regierung schaut tatenlos zu. Die Lachsfarmen in Quellón im Südosten der Insel Chiloé gehören Großunternehmen wie AquaChile oder Pacific Star.

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Ein TV-Moderator soll in Brasilien fünf Morde in Auftrag gegeben haben

Verbrecher und Kriminalfälle waren die Spezialität des brasilianischen Fernsehmoderators Wallace Souza, der für den Fernsehsender Canal Livre arbeitete. Täglich verurteilte er das organisierte Verbrechen in der Hauptstadt von Brasiliens Bundesstaat Amazonas mit Parolen an wie „Manaus darf nicht mehr von dieser Gewaltwelle erschüttert werden“ oder „Wir müssen die Straßen sicherer machen.“ Jetzt allerdings wird der TV-Moderator von der Polizei angeklagt, selbst als Schwerverbrecher und Drogenhändler agiert zu haben.

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Steak-Toast mit Avocadocreme aus Argentinien

Heute will ich Euch ein typisches argentinisches Gericht vorstellen, dass natürlich eine Variation eines Steaks ist. Es ist einfach zum Zumbereiten, so dass man es eigentlich auch als Fastfood bezeichnen kann. Es schmeckt aber sehr gut, nicht zu Letzt, da Avocadocreme das Ganze verfeinert.

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Die Flüsse Kolumbiens

Kolumbien zählt zu den wasserreichsten Ländern der Welt. Die Quellen der meisten Flüsse liegen in den Kordilleren. Die beiden längsten Flüsse des südamerikanischen Landes, die nach Norden in Richtung Karibik fließen, sind der Río Magdalena und der Río Cauca. Der erstgenannte ist der bekannteste Fluss in Kolumbien und ist 1.540 Kilometer lang. Der Río Magdalena war in früheren Zeiten die einzige Verbindung zwischen der Hauptstadt Bogotá und der Karibikküste. Seine Quelle befindet sich auf dem Páramo de las Papas, in der Nähe von San Augustín, in einer Höhe von 3.685 Metern. An seiner Mündung liegt der Hafen Barranquilla.

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Der Rio Magdalena bei Neiva – Foto: Armin Holp

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