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Drei Künstler aus Peru stellen im Instituto Cervantes in München ihre Werke aus

Der Künstler Juan Carlos Ñañaque wird vor allem vom Grab des „Herrn von Sipán“ inspiriert, das Archäologen 1987 im Norden Perus an der Huaca Rajada bei Sipán ausgruben, inspiriert. Immer wieder hat er die Grabstätten der präkolumbianischen Moche-Kultur besucht und die Ausgrabungen beobachtet. Seine farbenprächtigen Gemälde nehmen Motive auf, die alte Masken und Gewänder zierten. Juan Carlos Ñañaque ist einer von drei Künstlern, deren Ausstellung „Peru – Farbe und Symbol“ noch bis zum 29. Oktober 2009 im Instituto Cervantes läuft.

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