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Die Tierwelt auf den Galapagos Inseln

Die Galapagos Inseln haben Tierarten hervorgebracht, die sich nicht vor Menschen fürchten. Seelöwen machen ohne Scheu auf Parkbänken ein Nickerchen, Leguane betteln die Touristen um Futter an. Die Galapagos Inseln liegen rund 1.000 Kilometer vor dem südamerikanischen Festland und gehören zu Ecuador. Die Tierwelt, die sich auf diesem abgelegenen Archipel entwickelt hat, gibt es sonst nirgendwo auf der Erde.

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Der Regenwald Brasiliens braucht Geldgeber

Deutsche Investoren sollen die nachhaltige Forstwirtschaft in Brasilien fördern. So will es Roberto Waack, ein brasilianischer Geschäftsmann, der in Deutschland nach potentiellen Investoren Ausschau hält. Roberto Waack ist Vorstandsvorsitzender des Forest Stewardship Council (FSC), der größten Organisation der Welt zur Zertifizierung nachhaltiger Forstwirtschaft. Der brasilianische Unternehmer hat Großes vor. Er hat unter anderen eine Konzession über 100.000 Hektar Regenwald in der Nähe von Manaus, der Hauptstadt des Bundesstaats Amazonas.

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Sebastián Piñera übernimmt ein erschüttertes Land

Am vergangen Donnerstag trat der neue Präsident von Chile, Sebastián Piñera, sein Amt an. Der Nachfolger von Michelle Bachelet sieht sich gerne in der Rolle des Machers. Nach dem verheerenden Erdbeben in dem südamerikanischen Land, muss er beweisen, dass er in der Lage ist, die Großbaustelle Chile zu leiten. Ganz Chile wurde erschüttert, als am 27. Februar ein Erdbeben von der Stärke 8,8 Häuser, Straßen und öffentliche Gebäude zerstörte.

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Spanien unterstellt Venezuela einen Mordkomplott

In Madrid wird vermutet, dass Venezuela Pläne der Eta und der Farc für Anschläge in Spanien unterstützt haben soll. Deshalb ist zwischen Spanien und Venezuela eine schwere diplomatische Krise ausgebrochen. Die spanische Justiz beschuldigt die Regierung von Venezuela, mit Terroristen zusammengearbeitet zu haben, die Mordanschläge auf kolumbianische Politiker geplant hätten. Zu den potentiellen Opfern soll auch Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe gezählt haben.

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