Rio de Janeiro kämpft gegen die Drogenmafia
In Rio de Janeiro eskaliert der Krieg zwischen den Drogenkartellen und der Polizei. Seit rund einer Woche haben sich die Kämpfe zwischen der brasilianische Militärpolizei und den Drogendealer wesentlich verschärft. In vier Tagen gab es bei Gefechten mindestens 23 Tote. Die meisten Opfer waren Rauschgifthändler, die so genannten Traficantes. Aber auch unbeteiligte Passanten geraten immer wieder in die Schießereinen. Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen geht es um die Vorherrschaft in der Cidade Maravilhosa, der Wunderbaren Stadt. Hier findet der Kampf jedoch meist nur in Armenvierteln statt, so dass Urlauber bei einer Brasilien Rundreise davon nichts merken.
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