Corrientes, die Hauptstadt der gleichnamigen argentinischen Provinz, wurde bereits im Jahr 1588 von Juan Torres de Vera y Aragón gegründet. Obwohl die Stadt zu den ältesten der Region zählt, prägen moderne Bauten das Stadtbild. Im historischen Zentrum herrscht allerdings immer noch die beschauliche Atmosphäre der Kolonialzeit. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die zwei zentralen Plätze: die quirlige Plaza Cabral und die Plaza 25 de Mayo im historischen Zentrum. Ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen und der Besucher ist auch die Uferpromenade, die rund 2,5 Kilometer am Río Paraná entlangführt. »» In Corrientes kommt der Tod ohne Schmerzen
Posted in Allgemein, Argentinien, Reiseorte, Tourismus Dezember 27th, 2010 by HansK | No comments
Wer in Peru als Tourist unterwegs ist, kann bequem mit einer der öffentlichen Boote zur Insel Taquile reisen. Das Übernachtungsgeld sollte den Familien immer direkt bezahlt werden, da die Reiseveranstalter in Puno den Vermietern nur absolute Dumpingpreise bezahlen. Auf der Isla Taquile gibt es weder Straßen noch Autos, nicht einmal Fahrräder. Wenn sich die Tagesbesucher auf den Heimweg gemacht haben, kehrt hier, wie seit Jahrtausenden, eine herrliche Ruhe ein. Die Felseninsel im Titicaca-See ist sechs Kilometer lang und einen Kilometer breit. »» Die roterdige Isla Taquile im Titicaca-See
Posted in Allgemein, Geschichte, Natur, Peru, Reiseorte, Tourismus Dezember 22nd, 2010 by HansK | 1 comment
Im Chaco im Norden Paraguays ist das Klima heiß und die Böden karg. In der Trockenzeit kann das Thermometer auf über 40 Grad Celsius steigen. Hier leben Menschen, die plattdeutsch sprechen. Es sind einige Tausend Mennoniten, die in dieser unwirtlichen Gegend ihre Heimat gefunden haben. Für sie gibt es keinen schöneren Platz auf der Welt, da Gott sie hierher geführt hat. Benannt sind die Mennoniten nach ihrem Gründer, den Friesen Menno Simon, der von 1496 bis 1561 lebte. »» Das Leben der Mennoniten im Norden von Paraguay
Posted in Allgemein, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Paraguay Dezember 17th, 2010 by HansK | No comments
Der Klimawandel ist auch in Südamerika nicht mehr zu übersehen. Der Präsident von Kolumbien, Manuel Santos, konnte nicht zur Klimakonferenz nach Cancún reisen, weil er in seiner Heimat Katastrophengebiete besuchen musste. Beispielsweise Bello bei Medellín, wo eine Schlammlawine nach starken Regengüssen mehr als 100 Menschen getötet hatte. Der Staatschef von Kolumbien rief anschießend sogar den Notstand aus, wie es sein Amtskollege Hugo Chávez in Venezuela schon vor ihm getan hatte. Seit vierzig Jahren gab es im Norden von Südamerika keine so starken Regenfälle. Millionen Kolumbianer und Venezolaner sind von den Unwettern betroffen. »» Südamerika leidet unter dem Phänomen La Niña
Posted in Allgemein, Argentinien, Bolivien, Kolumbien, Nachrichten, Natur, Peru, Politik, Umwelt, Venezuela Dezember 11th, 2010 by HansK | 2 comments
Wussten Sie, dass Sie eines der wasserreichsten Länder der Welt besuchen werden, wenn Sie Erlebnisreisen durch Venezuela gebucht haben?
Mehr als tausend Flüsse durchziehen schlängelnd das grüne, beinahe unberührte Land, das in weiten Teilen lediglich von den Ureinwohnern besiedelt ist, wie etwa von den Yanoamö-Indianern, die in den entlegenen Regenwäldern am Orinaco zuhause sind. Sie pflanzen Tabak und Baumwolle an und jagen Affen, Wild und Vögel. Dieses Volk gilt als sehr kriegerisch, doch wenn Sie auf Erlebnisreisen durch Venezuela in einer kleinen Gruppe unterwegs sind und sich respektvoll gegenüber der Natur und den Menschen verhalten, werden Sie nur gastfreundliche Yanoamö vorfinden, die auffallend gerne lachen und sie äußerst neugierig über Ihr Leben im fernen Europa ausfragen.
»» Erlebnisreisen in Venezuela
Posted in Venezuela Dezember 10th, 2010 by Armando | No comments