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Touristen können in Bogotá Fahrradtouren buchen

Es zeugt vom Wandel zum Frieden, dass in der Hauptstadt Kolumbiens, in Bogotá, sich Besucher jetzt auch auf Fahrradtouren wagen können. Diese positive Veränderung bewog auch die Lufthansa dazu, nach acht Jahren Pause, wieder Direktflüge zwischen Frankfurt am Main und Bogotá anzubieten. Der Reiseveranstalter DerTour hat inzwischen sogar wieder Rundreisen durch Kolumbien im Programm. Die Tourismusmanager des südamerikanischen Landes werben mit dem Slogan: „Das einzige Risiko ist, dass du bleiben willst.“ Einer der Anbieter, der das Biken in Bogotá salonfähig machen möchte, ist der Amerikaner Mike Caesar, der das Unternehmen „Bogotá Bike Tours“ gegründet hat. »» Touristen können in Bogotá Fahrradtouren buchen


Brasilien und Amerika streiten um Zollschranken

Am vergangenen Wochenende reiste der amerikanische Präsident Barack Obama zu einem Staatsbesuch nach Brasilien. Je verworrener die Lage in den Ölstaaten Arabiens wird, desto bedeutender könnte Südamerika für die USA werden. Barack Obama sagte in Brasilia: „In solchen Zeiten können sich die Vereinigten Staaten über das Potential einer neuen, stabilen Energiequelle nur freuen.“ Denn vor der Küste Brasiliens wurden riesige Erdölvorkommen entdeckt, die das größte Land Südamerikas mit Hightech aus der Tiefe fördern will. »» Brasilien und Amerika streiten um Zollschranken


Südamerika will die Atomkraft weiter ausbauen

Das geplante Atomabkommen Chiles mit den USA bringt Präsident Sebastián Piñera und seinem Energieminister Laurence Golborne momentan nur Ärger ein. Die Opposition protestiert heftig gegen die Atompläne in Chile, da in dem südamerikanischen Land, wie zum Beispiel in Japan, immer wieder bei Erdbeben die Erde gewaltig zittert. Unvergessen ist auch der Tsunami, der Chile vor rund einem Jahr heimsuchte. Laurence Golborne hat auf die Kritik reagiert und behauptet, seine Heimat sei noch meilenweit von der Kernenergie entfernt. Glaubwürdig klingt das nicht, da er erst vor kurzem mit der Chef der internationalen Atombehörde durch Europa reiste, um Kernkraftwerke zu besichtigen. »» Südamerika will die Atomkraft weiter ausbauen


Arequipa ist eine der schönsten Städte von Peru

Rund 1.000 Kilometer im Süden der Hauptstadt Perus, von Lima, liegt der Ort Arequipa, von dem Perukenner behaupten, sie wäre eine der schönsten Städte des südamerikanischen Landes. Arequipa befindet sich zu Füßen des Vulkans Misti, der 5.822 Meter in den Himmel ragt. Die Stadt liegt etwa 125 Kilometer von der Pazifikküste entfernt und lässt sich deshalb weder richtig zum Gebiet der Küstenwüste, noch zum Hochland rechnen. Das Klima ist hier das ganze Jahr über angenehm frühlingshaft, die jährlichen Durchschnittstemperaturen liegen am Tag bei 22 Grad Celsius. Die Stadt liegt in einer Höhe von etwa 2.300 Meter. »» Arequipa ist eine der schönsten Städte von Peru


Der Mindestlohn in Brasilien beträgt jetzt 545 Real

Dilma Rousseff, die neue Staatspräsidentin von Brasilien, hat ihre erste Bewährungsprobe im Parlament mit Bravour gemeistert. Die Regierungskoalition unter der Führung ihrer Arbeiterpartei PT hat im Kongress eine lediglich geringe Erhöhung des monatlichen Mindestlohns um 6,9 Prozent auf 545 Real durchgesetzt. Der Mindestlohn entspricht damit etwa 240 Euro pro Monat. Wenn man die Inflationsrate von sechs Prozent in die Erhöhung mit einbezieht, steigen die Mindestlöhne nur um 0,9 Prozent. Die Parteien der Opposition einen deutlich höheren Mindestlohn von 600 Real gefordert. »» Der Mindestlohn in Brasilien beträgt jetzt 545 Real