Für Hans-Peter Keitel, Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie, der die diesjährigen brasilianisch-deutschen Wirtschaftstage in Rio de Janeiro mitorganisiert hatte, geht es aktuell vor allem darum, kleinere und mittlere Unternehmen nach Brasilien zu locken. Kritik musste sich die deutsche Delegation von Eike Batista, einem der reichsten Menschen auf der Welt, gefallen lassen. Er sagte: „Ihr seid zu lange nach Mumbai und Schanghai gefahren. Zu lange dachtet ihr bei Brasilien nur an Samba und schöne Mulattinnen. Kommt nach Brasilien.“ »» Der deutsche Mittelstand entdeckt Brasilien
Posted in Brasilien September 28th, 2011 by HansK | No comments
Venezuelas Staatschef Hugo Chávez fordert von der Bundesregierung die Rückgabe eines 35 Tonnen schweren Findlings aus rotem Sandstein, der als Teil eines Kunstprojekts im Berliner Tiergarten positioniert wurde. Der Stein stammt aus dem Nationalpark Canaima in Venezuela. Vor über zehn Jahren hat ihn der deutsche Künstler Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld in die deutsche Hauptstadt gebracht. Aus allen Kontinenten der Erde hat der Objektkünstler von Schwarzenfeld Steine zusammengetragen und sie im Rahmen seines Projekts „Global Stone“ im Berliner Tiergarten platziert. »» Venezuela will von Deutschland einen Stein zurück
Posted in Venezuela September 22nd, 2011 by HansK | No comments
Innerhalb von 100 Tagen hat Brasiliens Staatschefin Dilma Rousseff fünf Minister ihrer Regierung entlassen, vier davon wegen Korruptionsvorwürfen. Am 7. Juni 2011 musste Antonio Palocci, eine Art Premierminister, zurücktreten, der schon während der Amtszeit von Luiz Inácio Lula da Silva in zweifelhafte Geschäfte verstrickt war. Einen Monat später musste Transportminister Alfredo Nascimento gehen, am 17. August war die Amtszeit des Landwirtschaftsministers Wagner Rossi zu Ende – beide sollen sich mit absurd hohen Rechnungen bereichert haben. »» Dilma Rousseff geht hart gegen die Korruption vor
Posted in Brasilien September 16th, 2011 by HansK | No comments
Der ausgedehnte Ruinenkomplex von Sacsayhuamán, der in der Hochzeit der Inkakultur entstand, liegt in nördlicher Richtung 200 Meter oberhalb der Stadt Cusco. Das Weltkulturerbe der UNESCO ist von Cusco aus in einem Fußmarsch von einer halben bis einer Stunde Dauer erreichbar. Der Weg führt an der Plazoleta de las Nazarenas vorbei und bietet dem Touristen immer wieder faszinierende Ausblicke auf Cusco. Auf halber Höhe wandert man an der Adobekirche San Cristobál vorbei, die auf den Grundfesten des Palastes von Manco Capac gebaut worden sein soll. »» Der peruanische Ruinenkomplex Sacsayhuamán
Posted in Peru September 9th, 2011 by HansK | 1 comment
Riobamba liegt im geographischen Zentrum von Ecuador, unterhalb der südöstlichen Abhänge des Chimborazo-Massiva. Die Stadt war einst die Hauptstadt des südamerikanischen Landes und ist heute die Hauptstadt der Provincia del Chimborazo. Die Region, die eine Fläche von 5.800 Quadratkilometern umfasst, hat sich inzwischen zum bedeutendsten Agrarzentrum der ecuadorianischen Anden entwickelt. Es werden dort vor allem Gemüse, Kartoffeln, Weizen, Gerste, Mais und Bohnen angebaut. Rund 80 Prozent der ländlichen Bevölkerung sind indianischer Abstammung. Touristen, die das Wandern im Hochgebirge lieben, können ihrer Leidenschaft zu Füßen des mächtigsten Gletscherriesen des tropischen Amerikas, nachgehen. »» Die sehenswerten Parkanlagen von Riobamba
Posted in Ecuador September 4th, 2011 by HansK | No comments