Viele Länder in Lateinamerika überzeugen wirtschaftlich in den vergangenen Jahren mit Wachstumsraten zwischen vier bis sechs Prozent. Ganz vorne liegt Brasilien, das eben erst Großbritannien auf der Liste der größten Volkswirtschaften der Erde auf Platz sechs abgelöst hat und sofort Kurs auf Platz fünf genommen hat. Bis zum Jahr 2015 will Brasilien den vierten Platz von Deutschland übernehmen. An diesem Prozess kann man sehr deutlich erkennen, wie sich die Gewichte in der Welthierarchie nicht nur nach Lateinamerika, sondern auch nach Asien verschieben. »» Brasilien schreibt eine Erfolgsgeschichte
Posted in Brasilien Dezember 29th, 2011 by HansK | No comments
Der Nationalpark Madidi in Bolivien wurde 1995 eröffnet und umfasst eine Fläche von rund 19.000 Quadratkilometern in Höhenlagen zwischen 200 und 6.000 Metern. Unter Naturschutz gestellt sind damit fast alle Ökosysteme und Habiate zwischen der Region der Hochanden und des tropischen Regenwalds. Dazu zählen Berg- und Nebelwälder, Trockenwälder sowie die Vegetation der Savannen. Die allermeisten Bolivienreisenden, die den Nationalpark Madidi besuchen, sind von der überwältigenden Flora und Fauna in den Fluss- und Seenlandschaften zwischen Río Beni und seinem Zufluss Río Tuichi begeistert. »» Madidi ist der artenreichste Nationalpark der Welt
Posted in Bolivien Dezember 23rd, 2011 by HansK | No comments
Chiles goldene Mitte ist ein fruchtbares, dicht besiedeltes Gebiet mit mediterranem Klima. In der Kornkammer des südamerikanischen Landes werden mehr als 50 Prozent aller landwirtschaftlichen Waren Chiles erzeugt. Hier liegt auch die sehenswerte Hauptstadt Santiago de Chile, in der rund sechs Millionen Menschen leben. Santiago de Chile liegt denjenigen Besuchern zu Füßen, die auf den Cerro San Cristóbal hinaufsteigen, einem rund 310 Meter über der Hauptstadt gelegenen Berg. Von dem beliebten Ausflugsziel, zu dem auch eine kleine Seilbahn hinauffährt, bietet sich ein herrlicher Panoramablick über Santiago de Chile. »» In Mittelchile erblühen Metropolen in mildem Klima
Posted in Chile Dezember 17th, 2011 by HansK | No comments
Die Fazenda Boa Vista im brasilianischen Städtchen Parati, in dem Julia Mann, die Mutter des Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann, lebte, ist in einem sehr schlechten baulichen Zustand und scheint für immer verloren zu sein. Frido Mann, der Urenkel von Julia Mann, versuchte viele Jahre lang vergeblich das Haus in Brasilien zu retten und darin ein Kulturzentrum zu gründen. Der Göttinger Schriftsteller und Psychologieprofessor Frido Mann erzählt: „Nach wie vor wäre es schön, das bereits 1995 initiierte Projekt in Parati zu realisieren, aber die Widerstände seitens der wechselnden, undurchsichtigen Eigentümer und die Gleichgültigkeit der Behörden und Politiker haben dazu geführt, dass das Haus jetzt in sich zusammenfällt.“ »» Dem Geburtshaus von Julia Mann droht der Zerfall
Posted in Brasilien Dezember 11th, 2011 by HansK | No comments
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit in der peruanischen Stadt Arequipa ist ohne Zweifel das Kloster Santa Catalina. Über fast vierhundert Jahre widmeten sich die Nonnen und Novizinnen des Katherinenordens ihrem spartanischem Leben, allem Weltlichen abgewandt. Heute dagegen bieten die Plätze und schmalen Wege Touristen aus aller Welt farbenprächtige Motive für ihre Fotos. Im Jahr 1580 wurde das Kloster Santa Catalina vom spanischen Mutterorden der Dominikaner gegründet. Im 17. Jahrhundert wurde es auf rund 20.000 Quadratmeter erweitert, weil immer mehr spanischen Familien ihre Töchter dorthin schicken wollten. »» Das Kloster Santa Catalina in Arequipa
Posted in Peru Dezember 3rd, 2011 by HansK | No comments