Rundreisen in Kolumbien
Wenn Sie sich für Rundreisen in Kolumbien interessieren, aber nicht wissen, welche Sie wählen sollen, haben wir hier Tipps für Sie, wie die für sich passende Reise auswählen können. Sicher wollen Sie wissen, was es hier für Veranstalter gibt. Da wir über dieses Thema bereits an anderer Stelle berichtet haben, senden wir Ihnen hier einen Link zu unserer Seite über Reiseveranstalter für Kolumbien.

San Agustin gehört zu den größten Sehenswürdigkeiten in Kolumbien – Foto: Andre Sampaio
Damit das Angebot für Sie passt, sollten Sie nicht nur auf den Veranstalter schauen, sondern auch auf die Reiseorte die bei diesen Kolumbien-Rundreisen besucht werden. Die wichtigsten stellen wir Ihnen hier vor.
Bogota: Die Hauptstadt Kolumbiens ist aufgrund Ihres internationalen Flughafens Ausgangspunkt von fast allen Rundreisen durch Kolumbien. Zudem ist die Stadt auch sehr sehenswert. Sie verfügt über eine schöne Altstadt, zahlreiche Museen, von denen vor allem das Goldmuseum sehr sehenswert ist und einen malerisch gelegenen Wallfahrtsort, den man mit einer Seitbahn besichtigen kann
Cartagena: Die Kolonialstadt Cartagena de Indias ist zweifelsohne eine der schönsten Lateinamerikas. Unzählige Prunkgebäude, drei alte Festungen, Karibikstrände, Straßen voller Musik und ein imposantes Kloster bringen fast jeden Südamerika-Fan ins Schwärmen.
Medellin: Weniger bekannt ist medellin. Jedoch ist auch diese Stadt nicht zu verachten. Sie liegt sehr malerisch in den Anden und verfügt über zahlreiche Kunstwerke von Fernando Botero. Auch kann man hier das grab des ehemaligen Drogenbosses Pablo Escobar besuchen, das skuriler Weise direkt neben der Kirche des Friedhofs liegt.
Cali: Die Stadt hat zwar nur wenig Sehenswertes, verfügt jedoch über ein hervorragendes Nachtleben. Cali gilt als die Salsa-Hauptstadt Südamerikas
Nuqui: In diesen kleinen Ort an der Pazifikküste Kolumbiens gehen vermehrt Rundreisen, da er einiges zu bieten hat: kleine Wasserfäle, endlos lange, menschenleere Strände, ein Thermalbad im Freien und die Möglichkeit Wale zu beobachten. Die Unterbringung erfolgt in Lodges, die es in verschiedenen Kategorien gibt.
San Agustin: Sollte auf keiner Kolumbien-Rundreise fehlen. Der Ort liegt in faszinierender Andenlandschaft und steckt voller Geschicht. Hier befinden sich rätselhafte Steinfiguren, die teilweise sogar in einem mächtigen Canyon stehen. Hotels und Fincas gibt es hier in verschiedenen Kategorien.
Tierradentro: Liegt ebenfalls sehr malerisch und hat eine Ausgrabungsstätte die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Hierhin führen allerdings nur Schotterpisten. Hotels gibt es nur im Budget- und Mittelklasse-Bereich.
Popayan: Die weiße Kolonialstadt Kolumbien ist sehenswert aber kein Muss auf Kolumbien-Rundreisen
Silvia: Hier ist nur der einmal pro Woche stattfindende Markt sehenswert. Dieser ist dafür aber sehr ursprünglich und gilt als der schönste in ganz Kolumbien.
Tatacoa-Wüste: Hier warten bizarre Felsformationen auf die Reisenden. Die Wüste ist sehenswert und liegt fast auf dem Weg nach San Agustin.
Zipaquira: Ein kleines Juwel, das Pflicht für alle Kolumbien-Rundreisen ist. Neben dem schönen kolonialen Zentrum der Stadt wartet hier eine einzigartige Salzkathedrale auf die besucher. Diese ist in einem ehemaligen Salz-Bergwerk und beeindruckt durch riesige Räume und Schwarzlicht-Effekte.
Guatavita: Ein netter und geschichtsträchtiger Ort ist die Lagune von Guatavita. Hier soll der Schatz von El Dorado liegen. Die Lagune liegt in malerischer Landschaft in der gleichen region wie Zipaquira. Sie ist keine Pflichstation, aber trotzdem sehenswert.
Tayrona-Nationalpark: Der Strand des Nationalparks wurde von einer englischen Zeitschrift einmal zum zweitschönsten der Welt gewählt. Hier herrscht richtiges Robinson-Flair. Sehenswert sind auch die Ruinen in mitten des Nationalparks. Übernachten kann man hier nur in Lodges.
Villa de Leyva: Das Kolonialstädtchen ist nicht so imposant wie Cartagena, hat dafür aber einen sehr großen Marktplatz. Sehenswerter ist dagegen, der vor der Stadt liegende Nationalpark in den Anden.
Kaffeezone (Manizales – Armenia – Pereira – Salento): Ebenfalls sehr idyllisch in den Anden liegt die kaffeezone Kolumbien mit ihren zahlreichen Nationalparks. Bei diesen sind insbesondere der “Palmenwald” (im Herzen der Anden) bei Salento und der Vulkan Nevado Ruiz beliebt. Zudem sollte hier der Bescuh einer der Kffeefincas nicht fehlen.
Leticia: Fast alle Rundreisen in Amazonasgebiet von Kolumbien gehen ins Umland von Leticia. Von hier kann man die Welt des amazonischen regenwaldes erleben. Allerdings ist die Infrastruktur hier noch nicht mit der brasilianischen vergleichbar, auch wenn hier Stück für Stück aufgeholt wird.
San Gil: zwischen Bogota und Bucaragamang liegt dieser Ort, der ein Mekka für Aktivsport in Kolumbien ist.
Islas del Rosario: Winzige Inselchen die man auch als die Seychellen der KAribik beziechnen kann, bieten gute Erholungs- und Tauchmöglichkeiten
San Andrés und Providencia: sind die beiden Inseln die man in der Karibik ansteuern sollte. Dabei ist San Andrés eine klassische Karibikinsel, während Providencia eher abenteuerlustige menschen anspricht.
Seltener angeboten von von daher Geiheimtipps sind Mompox, Guajira, Cano Cristales und der Nevado del Cocuy
Tipp: Esperanza Tours ist als Reiveranstalter und Reisebüro für Kolumbien-Rundreisen tätig.

[...] Im Gegenzug beschuldigt Uribe Frau Córdoba und andere Oppositionspolitiker, allzu gute Verbindungen zu Guerilla zu haben. Menschenrechtler und Intellektuelle wie Córdoba bezeichnet der Präsident gerne als den „intellektuellen Block der Farc.“ Die liberale Politikerin wurde schon mehrfach von Todesschwadronen bedroht. Mittlerweile ist sie aber sogar für den Friedensnobelpreis 2010 vorgeschlagen und gilt als mögliche Kandidatin der Liberalen bei den Präsidentschaftswahlen 2010 in Kolumbien. [...]
Pingback von Die kolumbianische Politikerin Piedad Córdoba - Südamerika Blog — 9. März 2009 @ 01:03